STROM HÖREN – THÜGA UMSPANNWERK 50 HERTZ TRANSMISSION

In girum imus nocte et consumimur igni 
„Wir schweifen des Nachts im Kreis umher und verzehren uns im Feuer.“
Guy Debord, Film von 1978

SCHLOTHEIM, Harmoniemillieu mit Kummerschatz, MorleMiez besucht Wildschweinfamilie, i-Phoneography, 03.07.2016

SCHLOTHEIM, Harmoniemillieu mit Kummerschatz, MorleMiez besucht Wildschweinfamilie, i-Phoneography, 03.07.2016

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F/STOP – 7. FESTIVAL FÜR FOTOGRAFIE LEIPZIG 25.06. – 03.07.2016

RENCONTRES – BEGEGNUNG 
IN HALLE 12

the end
of the world as
we know it
ist der Beginn einer Welt,
die wir nicht kennen

CONTEMPORARY ARCHAEOLOGY
Your Engagement has Consequences
On the Relativity of Your Reality

LEIPZIG, SPINNEREI, HALLE12, inside looking west, SONY-ACTIONCAM-170°, 26.06.2016

LEIPZIG, SPINNEREI, HALLE12, inside looking west, SONY-ACTIONCAM-170°, 26.06.2016

FESTIVAL-LOCATION: SPINNEREI GELÄNDE

LEITUNG : KURATOREN Anne König und JanWenzel
2016@ Zentrum für zeitgenössische Fotografie Leipzig e.V.
CONTACT f-stop-leipzig.de

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LEIPZIG. LINDENAUER HAFEN, BAUFORTSCHRITT

FOLIO # 23  –  23.06.2016 vers. 27.06.2011

OLDER POSTS —–> DOKUMENTATION-BAUFORTSCHRITT

FIND INSPIRATION AT —-> LINDENAUER-HAFEN.de

LEIPZIG, HAFENBECKEN-NEU, am WASSERTORPLATZ, looking west, 23.06.2016

LEIPZIG, HAFENBECKEN-NEU, am WASSERTORPLATZ, looking west, i-phoneography, 23.06.2016

LEIPZIG, HAFENBECKEN-NEU, am WASSERTORPLATZ, looking north, 28.10.2015

LEIPZIG, HAFENBECKEN-NEU, am WASSERTORPLATZ, looking north, 28.10.2015

LEIPZIG, HAFENBECKEN-NEU, am WASSERTORPLATZ, looking north, 27.06.2011

LEIPZIG, HAFENBECKEN-NEU, am WASSERTORPLATZ, looking north, 27.06.2011

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AMAZING – Salondergegenwart

Collecting
CONTEMPORARY ARCHAEOLOGY – FrontCountry Postfossil
Die feinsinnige Ironie der Kunst – The Subtle Irony of Contemporary Art
It is our passion and pleasure to make extraordinary images and we look forward
to working with you. If you want to enjoy contemporary art – very well presented – you should not miss this place.


hier#und jetzt
  I-M-A-G-O  0.03

LEIPZIG, Lindenauer Hafen, LIFE IN BLUE, i-phoneography, 23.06.2016

LEIPZIG, Lindenauer Hafen, LIFE IN BLUE, i-phoneography, 23.06.2016

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the lure of the local, grandeur of space*

* über die Pracht des Raums und die Verlockungen des Urbanen

HEIMAT
HOME FROM HOME

Heimkehrbilder – á vanishing landscape

election # IMG – 0.8               OLDER POST —-> view the main page

APOLDA, Eiermannbau Auenstraße 9, looking south-west, TOHOB@09.06.2016

APOLDA, Eiermannbau, Auenstraße 9, looking south-west, TOHOB@09.06.2016

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INSTITUT FÜR RAUMBEOBACHTUNG LEIPZIG BAUFELD AM LINDENAUER HAFEN

LUFTBILD  COPTER-COLLABORATION
ROBERT TUNNA 2016 @ Hubifotos.de
seit Oct. 2009

luftbild-leipzig.de

LEIPZIG, LINDENAUER HAFEN, ARREAL CHECK looking south, 2016@ROBERT TUNNA, HUBIFOTOS, 19.06.2016

LEIPZIG, LINDENAUER HAFEN, ARREAL CHECK looking south, 2016@ROBERT TUNNA, HUBIFOTOS, 19.06.2016

 Zuweilen braucht das Tun und Lassen in den Landschaften einen ‚periskopischen Blick‘, um den Sinn oder Unsinn ihrer Veränderung genauer zu betrachten oder nur zu erahnen. Das Ziel der Fotografie ist es, Betrachtern eine Landschaft verständlich zu machen, die sie nicht selbst gesehen haben. Damit meine ich z.B. die Arbeit mit einem Hochstativ, das aus
8 Meter Höhe den panoramatischen Blick, die Erfassung von Stadt- und Landschaftsräumen, ermöglicht. Dieser Standpunkt ist jener ideale und für das menschliche Auge nicht einnehmbare Ort der Beobachtung, von dem aus betrachtet Detail und Totalität in einer Ebene liegen und gleichberechtigt sind. Diesen Ort bestimme und konstruiere ich mit der Kamera.
Raise your side: Das meint einen Perspektivwechsel auf das Objekt, der seine Bedeutung für den Architekten offenlegen kann. Diese Neugier auf die Wirklichkeit, das Interesse, die Landschaft und die Architektur mit dem Blick eines Beteiligten zu betrachten und sie mit den verschiedensten Ausdruckmitteln in den Bildern sinnlich anschaulich zu formulieren – sind mein Anliegen.

luftbild-leipzig.de

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SHAPE OF TIME – Album Beauty 05.06. 2016

Landscape as ARENA
Glory Days with the Index of Liveability

inspire:       5 June 2000
upday:       
5 June 2016

hier#und jetzt  I-M-A-G-O  0.01

Crossing the Frontier, Photographs of the Developing LEIPZIG-Plagwitz, 05.06.2000

Crossing the Frontier, Photographs of the Developing LEIPZIG-Plagwitz, 05.06.2000

Photographs of the Developing LEIPZIG-Plagwitz, 05.06.2016

Photographs of the Developing LEIPZIG-Plagwitz, 05.06.2016

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Harztransversale

„….. in burgen und dörfern erzählte man sich seltsame abenteuer von parzifal, jenem tumben toren, der auszog, gralsritter zu werden, und der durch schuld gehen musste und irrtum, eh er den gral fand….. „

rappbodetalsperrengralszugang, fotocredit, art@privat, 02.05.2016

rappbodetalsperrengralszugang, fotocredit, art@privat, 02.05.2016

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FÜR ROLF

DER BLICK KENNT KEIN ALTER

Prächtig in der freien Luft - so weiß der Frühling, i-phoneography, 05.04.2016

Prächtig in der freien Luft – so weiß der Frühling, i-phoneography, 05.04.2016

Güterbahnhofsfeld
„Die Antonienstraße quert auf halbem Wege von Kleinzschocher nach Grünau das Gelände eines Güterbahnhofes, der über verschiedene Gleistrassen mit dem Plagwitzer Industriequartier verknüpft war. Heute bietet dieser Ort einen fast ländlichen Eindruck und die aufgelassene Ladestraße avanciert zu einer Promenade am Rande der Stadt. Im Frühjahr legt sich ein hellgrüner Teppich über die vielen Schienenstränge. Zum Ende des Sommers kann man in einem Meer von Goldruten und wildem Beifuß spazieren gehen und zu Beginn des Winters wirken die Beleuchtungsmasten und Signalanlagen wie die letzen Halme eines abgeernteten Feldes.
Am S-Bahnhof-Plagwitz in der Naumburger Straße gleich nach rechts abbiegen.“
SOURCE:  2002 © IRIS REUTHER, DIE ANSICHTSKARTE, 7×7 LEIPZIG

 

19.08.2002_GueterbahnhofDrei Farben Gelb
oder:

Die Stadt als Landschaft  (2006)

ROLF REUTHER
Schon seit langer Zeit, als die Menschen sich mit ihren Wegen, Straßen und Häusern, später auch mit ihren Fabriken, Eisenbahnen und riesigen Bahnhöfen, Schlachthöfen, Gaswerken und anderen Versorgungsanlagen in die Landschaft – das ureigenste Gelände der Natur – einnisteten, wehrte sich die Natur gegen diese Eingriffe und Eindringlinge.

Oft war sie über lange Zeiträume unterlegen. Sobald aber eine Lücke auftauchte – der Biologe spricht neuerdings von einer ‚ökologischen Nische’ – war die Natur wieder da, freute sich, wuchs, fühlte sich wohl und begann sofort mit der Fortpflanzungstätigkeit.
So ist es eigentlich bis heute geblieben, in engen Ritzen oder auch auf weiten Flächen, in alten Zwischenräumen oder auch auf neuen Brachen ist die Stadt zugleich eine Landschaft. Weiterlesen

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ROBERT FRANK

HALLE 14: Beauty for the Moment  …. bis 10.April 2016 geöffnet

inside Halle14: ROBERT FRANK, i-phoneography, 20.03.2016

inside Halle14: ROBERT FRANK, i-phoneography, 20.03.2016

BEGLEITENDES VERANSTALTUNGSPROGRAMM
Freitag, 8. April, 20 Uhr:
Grußwort des US-Generalkonsuls Scott Riedmann, anschließend: »Bilder im Bild. Hold still keep going« – Vortrag von Ute Eskildsen (Fotohistorikerin/Kuratorin, Essen/Berlin)
Freitag, 8. April, 22 Uhr: »Frank Films on the Big Screen«
– Filmnacht I, präsentiert von Stefan Grissemann (Kulturjournalist, Wien) im Luru Kino


Sonnabend, 9. April, 19 Uhr: »Halt die Ohren steif«
– Lesung und Diashow aus Briefen und Fotos von Gundula Schulze Eldowy (Fotografin, Berlin/Peru) und Robert Frank
Sonnabend, 9. April, 20.30 Uhr: »The Idol, The Americans«
– Gespräch mit Helfried Strauß (Fotograf, Sachsenheim/Leipzig)
Sonnabend, 9. April, 22 Uhr: »Frank Films on the Big Screen«
– Filmnacht II, präsentiert von Stefan Grissemann (Kulturjournalist, Wien) im Luru Kino

HALLE 14 – Zentrum für zeitgenössische Kunst
Spinnereistraße 7, 04179 Leipzig  //  Tel: 0341 4924202    www.halle14.org

inside Halle14: ROBERT FRANK, i-phoneography, 20.03.2016

inside Halle14: ROBERT FRANK, i-phoneography, 20.03.2016

inside Halle14: ROBERT FRANK, i-phoneography, 20.03.2016

inside Halle14: ROBERT FRANK, i-phoneography, 20.03.2016

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