Ausschnitt-Dienst von privat für privat. PLAGWITZER – PRESSESPIEGEL #5

Collecting contempoary with passion and an archaeological sensibility

„Das gedruckte Wort ist laue Luft,
wenn man es nicht denkt.“

Zeitraffer 5    –  JUNI 2016   *FHM-PRISM

Unterwegs in der Erinnerung
Hand-Ausschnitt-Dienst von privat für privat.
Immer Analog – fein von Hand ausgeschnitten.
Ohne Bilder. Keine Links.

EMBLEMATA, STORYDRIVE PUBLISHING PRACTICES, i-phoneography, 06.06.2016

EMBLEMATA, STORYDRIVE PUBLISHING PRACTICES, i-phoneography, 06.06.2016

Analoge Zeitungsausschnitte werden seit 1989 nach Themen im PHOTOGRAPHIEDEPOT archiviert. Hier veröffentliche ich wöchentlich meine Liste relevanter Artikel. Einen Anspruch auf Vollständigkeit gibt es nicht. Es ist Serendipity – das Glück vom Finden.
OLDER POSTS —–>

Bleiben Sie neugierig.
Interessenten können unkompliziert um einen Lesetermin im ARCHIV nachfragen.
Anfragen lohnt sich. Immer!
Kommen Sie – lesen Sie mit uns.

Quellen:
FAZ + Sonntagszeitung, Die Welt + Sonntagszeitung, Neue Zürcher Zeitung, Sueddeutsche Zeitung,  DIE ZEIT, brand eins  u.v.a.

ARCHIV – TROUVAILLEN  Juni 2016

URHEBERRECHT
PHOTOGRAPHIE
ARCHITEKTUR
FILM
LITERATUR
MODERNES LEBEN
WIRTSCHAFT

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WANDERKINO.DE – LASTER DER NACHT

DAS KINO UNTER FREIEM HIMMEL:   STUMMFILM UND MUSIK
26. Mai – 31. Mai 2016  immer 21.30 Uhr

Im Clara-Zethin-Park – Auf der Großen Warze
Nähe Sachsenbrücke / Lasalle-Straße

TERMINE  Mai + Juni  2015 in Leipzig und Umgebung

alle Open-Air-Aufführungen des Wanderkinos auf einen Blick

LEIPZIG, WANDERKINO.DE IM CLARA-ZETKIN-PARK, GROSZE WARZE, 01.06.2012

LEIPZIG, WANDERKINO.DE IM CLARA-ZETKIN-PARK, GROSZE WARZE, 01.06.2012

Bildschirmfoto 2016-05-26 um 09.31.35
SOURCE FAIR USE
      www.wanderkino.de
Das Wanderkino ist ein mobiles Kino und zeigt Stummfilme unterschiedlicher Genres, unterhaltend und anspruchsvoll – Filme, die für die Filmgeschichte Bedeutung haben. Sowohl Slapstick-Komödien, Monumentalfilme als auch Independent-, Avantgarde- und Experimentalfilme stehen auf dem Programm.
Weiterlesen

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How to Make Masterpieces with *FHM.

DER FLANEUR SIEHT MEHR – NEW YORK CITY (*1996)
It is our passion and pleasure to make extraordinary images
and we look forward to working with you.

New York City, myselfportrait, on Empire State Building, LINNHOF 5/7' - large format Camera, looking north-east, 15.05.1996

New York City, myselfportrait, on Empire State Building, LINNHOF 5/7′ – large format Camera, looking north-east, 15.05.1996

BILDER aus NEW YORK sind im PHOTOGRAPHIEDEPOT ausgestellt
zommen sie hinein in die Stadt – zoom in to the city
BUY or BID  BESTSELLERS

wir haben da was, das müssen sie wirklich sehen
flexible formate zu streng reellen preisen
überzeugen sie sich von der qualität in jedem format (for any size screen).
network and audience:  # 0341.4780999   and by appointment – call me maybe 
LEIPZIG, 21.04.2015_Bildschirmfoto_XL
LEIPZIG, 21.04.2015_Bildschirmfoto

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strickerLE: BÄRENHERZBASAR in der MÄDLERPASSAGE 2015

die schöne Qual – Bären sind Musik für Kinderaugen

KOMMEN, KAUFEN und FREUDE bereiten
Hallo und Tschüss bis Freitag, den 4. Dezember 2015 am Glühweinstand
von BÄRENHERZ Leipzig e.V.  von 10 bis 20 Uhr

in der MÄDLER Passage in Leipzig

Beertje @ Brigitte Ziegan, 15.04.2015

Beertje @ Brigitte Ziegan, 15.04.2015

Hallo, ich bin Beertje – nachempfunden einem mehr als fünfzig Jahre alten holländischen Teddybären, der in einem kleinen Büchlein zusammen mit anderen alten geliebten Bären seine Geschichte erzählt und dort so abgebildet ist wie ich hier.
Frau Z. hat mich in diesem Jahr gestrickt.

BÄREN FÜR DAS FEST @ 25.11.2015

BÄREN FÜR DAS FEST @ 25.11.2015

Wir alle sind auch Beertjes !!!
In diesem Jahr sitzen wir am ersten Freitag im Dezember auf dem Basartisch
am Glühweinstand von BÄRENHERZ Kinderhospiz Leipzig e.V. und erwarten alle,
denen wir gefallen, die uns liebhaben und in ihre Familien aufnehmen wollen.

Wendelin @ 25.11.2015

Wendelin @ 25.11.2015

Halt – ich bin kein Beertje – ich bin der Wendelin und fast schon in festen Händen.
Aber es gibt noch viele weiße, bunte, lila und andere Bären am
Freitag, den 4. Dezember 2015 von 10 – 20 Uhr
in der MÄDLER-Passage in Leipzig.
Tschüss bis bald

Kinderhospiz Bärenherz. e.V.
Regelmäßige Infos gibt nicht nur hier auf der Homepage, sondern auch bei Facebook: www.facebook.com/KinderhospizBaerenherzLeipzig.
Einträge sind auch für alle einsehbar, die kein Facebook-Profil haben.

SPENDENKONTO
Sparkasse Leipzig
Bankleitzahl: 860 555 92
Kontonummer: 110 100 00 11

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TAXONOMIE – ARCHEOLOGY OF THE PAST

„GRANULARE GESELLSCHAFT“  –  ZÄHL GENAU

about the hospitable universe – yes we camp, EBV-Montage@19.04.2014

about the hospitable universe – yes we camp, EBV-Montage@19.04.2014

TAXONOMIE: „über generationen wurde das erkennen, charakterisieren und klassifizieren von tieren und pflanzen als eines der erhabensten teilgebiete der biologie aufgefasst.
wer die verwandtschaften und damit die evolution der lebewesen verstehen will, muss
sie finden, beschreiben und einordnen…………“

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RISE MANIFEST „Nothing about us without us“ (Melbourne, Oct. 2015)

RISE: Refugees, Survivors and Ex-detaineesis the first refugee and asylum seeker organisation in Australia to be run and governed by refugees, asylum seekers and ex-detainees.
„Nothing about us without us“

von Tania Canas, RISE Arts Director / Mitglied, Melbourne, 5. Oktober, 2015

Übersetzung hier:
Zehn Punkte, die du als Künstler beachten solltest – nicht als Künstler innerhalb der Gemeinschaft der Flüchtlinge und Asylsuchenden – wenn du mit uns zusammenarbeiten möchtest.

Original MANIFEST —-> find out at:   riserefugee.org

Hamburg, L1270714_XL

Hamburg, Museum für Kunst und Gewerbe, Ausstellung, 28.11.2014

von Tania Canas, RISE Arts Director / Mitglied, Melbourne, 5. Oktober, 2015
„Es gab eine riesige Menge Anfragen an uns von Künstlern, die Teilnehmer für ihre nächsten Projekte suchen. Die Künstler sagen oft, dass sie die menschliche Seite der Story zeigen möchten, aufgrund eines falsch verstandenen Gefühls von Neutralität
und einem begrenzten Verständnis ihrer eigenen Voreingenommenheit, Privilegien und Rahmenbedingungen.

1. Prozess und kein Produkt
Wir sind kein Mittel, dass du in dein nächstes Kunstprojekt einfließen lassen kannst.
Du hast vielleicht Talent auf deinem besonderen Gebiet, aber das bedeutet nicht automatisch, dass man dies auf einen ethischen, verantwortungsvollen und selbstbestimmenden Prozess übertragen kann. Verstehe die Methodik, der kulturellen Entwicklung innerhalb einer Gemeinschaft, verstehe aber auch, dass dies keine 100% sichere Methodik ist.

2. Hinterfrage deine Motive kritisch
Unser Schicksal ist nicht die Gelegenheit und unsere Körper sind keine Währung,
mit denen wir deine Karriere aufbauen. Besser als das bloße Konzentrieren auf die „Anderen“ (wo finde ich Flüchtlinge … usw.) ist es, deine eigenen Absichten einer kritischen Überprüfung zu unterziehen. Was sind deine Motive mit diesem bestimmten Thema zu arbeiten?  Warum gerade jetzt, zu dieser Zeit?

3. Mach dir deine eigene priviligierte Situation bewusst
Welche Vorurteile und Absichten, selbst wenn du diese als „gute“ Absichten einschätzt, trägst du in dir? Welche soziale Stellung (und Macht) bringst du mit?
Sei dir bewusst, wieviel Raum du einnimmst.
Sei dir bewusst, wann du einen Schritt zurück machen musst.

4. Mitmachen ist nicht immer fortschrittlich und stärkend
Dein Projekt könnte Elemente zum Mitmachen enthalten, aber sei dir bewusst, dass dies genauso schnell einschränkend, scheinheilig und herablassend werden kann.
Das von dir gewünschte Teilen unserer Geschichten kann genauso so schnell schwächend wirken. Welche Rahmenbedingungen hast du bereits für das Mitmachen aufgestellt?  Welche Machtgefälle stärkst du mit einem solchen Rahmen? Welche Beziehungsgeflechte erzeugst du (z.B. Informant vs Experte, Angesprochener vs Ansprechendem)

5. Präsentation vs Darstellung
Kenne den Unterschied!

6. Es ist kein sicherer Raum, nur weil du es sagst
Dies erfordert langfristige Basisarbeit, Solidarität und Engagement.

7. Erwarte von uns keine Dankbarkeit
Wir sind nicht dein nächstes interessantes Kunstprojekt. Wir sitzen nicht rum und warten darauf, dass unsere beschwerlichen Schicksale von deinem individuellen Bewusstsein anerkannt werden, noch dass sie durch deine Kunst hervorgehoben werden.

8. Reduziere uns nicht auf ein Problem
Wir sind ganze Menschen mit verschiedensten Erfahrungen, Kenntnissen und Fähigkeiten. Wir können uns zu vielen Dingen äußern, reduziere uns nicht auf eine Geschichte.

9. Informiere dich
Sei dir bewusst, dass die Solidaritätsarbeit schon stattgefunden hat.
Kenne die feinen Unterschiede zwischen Organisationen und Projekten.
Das wir mit der selben Gemeinschaft zusammen arbeiten, bedeutet nicht automatisch, dass wir dies auf die selbe Art und Weise tun.

10. Kunst ist nicht neutral
Unsere Gemeinschaft wurde politisiert und jede Art von Kunst mit oder von uns ist daher grundsätzlich politisch. Wenn du also mit uns etwas aufbauen möchtest, sei dir bewusst, dass deine Kunst nicht neutral sein kann.

von Tania Canas, RISE Arts Director / Mitglied

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By Now! ZEIT-MAGAZIN with Steidl

By Now!
THE CHOICE IS YOURS
How to Make a ZEIT-MAGAZIN with Steidl

SOURCE FAIR USE – a good rise: 15. Oct 2015 © steidl.de
Zusammen mit dem japanischen Grafik-Künstler Theseus Chan hat der Steidl Verlag in diesem Jahr das ZEITmagazin zur Frankfurter Buchmesse gestaltet. Unter der Chefredaktion von Gerhard Steidl dreht sich in dieser Ausgabe alles um Papier, das Büchermachen bei Steidl und die unperfekte Perfektion in einer digitalen Welt…..
It smells wonderful

Bildschirmfoto 2015-10-17 um 15.14.32

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PARADIGMA PLAGWITZ 2 bis 15. Nov 2015 im Museum für Druckkunst in Leipzig

ABFAHRT UND ANKUNFT
Fotografien zur Transformation eines Industriestandortes 1985 bis 2015

EXHIBITION PLAGWITZ 2, Panorama, looking north-east, 15.10.2015

EXHIBITION PLAGWITZ 2, Panorama, looking north-east, 15.10.2015

PPP plagwitz-project-in-progress zum Thema Industriearchitektur in Sachsen
Eine Ausstellung der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen
Texte von
Dirk Schaal
„Leipzig-Plagwitz als Paradigma?“ – PLAGWITZ ist MUSTER ….
Wolfgang Kil
„Geduldsfeld – Slow City – Immobiliencharts?“
Fotografien von Harald Kirschner / Bertram Kober / Thilo Kühne

Ausstellung bis 15. Nov 2015      Mo bis Fr 10 bis 17 Uhr //  So 11 – 17 Uhr
 
EXHIBITION PLAGWITZ 2, looking south, 15.10.2015

EXHIBITION PLAGWITZ 2, looking south, 15.10.2015

SOURCE FAIR USE:     Pressetext 2014
„Was war das Besondere an Plagwitz, dem Industrieviertel im Westen der Stadt Leipzig? Plagwitz war ein „Museum der Arbeit“, ein Ort, der sich aus einer vergangenen Zeit herübergerettet hatte. Als Standort für Maschinen- und Anlagenbau und Textilherstellung hatte Plagwitz überlebt. Produktionsstätten und Wohnhäuser standen dicht aneinander, nicht abgegrenzt und ineinander verwoben. Die schrundig gewordenen Fabrikgebäude stammten aus der Gründerzeit und den Jahrzehnten danach. Der Zug der Zeit war an Plagwitz vorbeigefahren. Das machte Plagwitz einzigartig. Hier waren Vergangenheit und Gegenwart gleichzeitig zu besichtigen.

 OLDER POSTS —-> ON BLOG-PHOTOGRAPHIEDEPOT

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LUTHER 2017 – ZENTRUM TAUFE EISLEBEN ST.PETRI-PAULI-KIRCHE

+++ RECENT WORKS  +++ NEUE BILDER +++  NOW ON VIEW +++

Frühlings-Licht in den gotischen Maszwerkfenstern in St. Petri und Pauli

a tribute to light – art is happiness.
there’s beauty in just going for a walk.

LUTHERSTADT EISLEBEN, ZENTRUM TAUFE, freie Kirche, 07.05.2015@3664

LUTHERSTADT EISLEBEN, ZENTRUM TAUFE, freie Kirche, 07.05.2015@3664

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LUTHERSTADT EISLEBEN, ZENTRUM TAUFE, freie Kirche, 07.05.2015@3760

LUTHERSTADT EISLEBEN, ZENTRUM TAUFE, freie Kirche, 07.05.2015@3760

LUTHERSTADT EISLEBEN, ZENTRUM TAUFE, freie Kirche, 07.05.2015@3675

LUTHERSTADT EISLEBEN, ZENTRUM TAUFE, freie Kirche, 07.05.2015@3675

IF THIS FILE IS USED, CREDIT LINE
PHOTOGRAPH BY FRANK-HEINRICH MÜLLER@PHOTOGRAPHIEDEPOT.DE
MUST APPEAR UNDER EVERY REPRODUCTION

Pfarrerin Hellmich im MZ-Interview: „In Grohs’ Fenstern finden sich sowohl die geschwungenen Linien des Fußbodens und der Gewölberippen wieder als auch die geraden Linien des Gemäuers und der Bänke. Das verwendete Glas sei zwar nicht klar, lasse das Licht aber gut durch, so dass die Helligkeit im Raum gewahrt bleibe. Mit Farbe hat Grohs sehr zurückhaltend gearbeitet; zartes Gelb weist auf den Annen-Altar hin, Blau-Töne auf das Wasser im Taufbrunnen.“

Gestaltung:         Günter Grohs, Glaskünstler, Wernigerode (Harz)

Technik: senkverformtes Float- und Echt-Antikglas in unterschiedlicher Struktur und Bläselung, teilweise opal überfangen, partielle Silbergelb- und Schwarzlotüberzüge, verbleit

Ausführung:       Glasmalerei Peters, Paderborn

LUTHERSTADT EISLEBEN, ZENTRUM TAUFE, Kirche, 03.04.2012@0269

LUTHERSTADT EISLEBEN, ZENTRUM TAUFE, Kirche, 03.04.2012@0269

LUTHERSTADT EISLEBEN, ZENTRUM TAUFE, Kirche, 03.04.2012@0231

LUTHERSTADT EISLEBEN, ZENTRUM TAUFE, Kirche, 03.04.2012@0231

LUTHERSTADT EISLEBEN, ZENTRUM TAUFE, Kirche, 03.04.2012@0283

LUTHERSTADT EISLEBEN, ZENTRUM TAUFE, Kirche, 03.04.2012@0283

EISLEBEN – OLDER POSTS ON BLOG-PHOTOGRAPHIEDEPOT

FOLIO JAHRESRÜCKBLICK 2012 ansehen -> YouTube = 4:31 min

SOURCE FAIR USE:   KONTAKT und Copyright
SIMONE CARSTENS-KANT, PFARRERIN  # 00 49 3475 – 7118022
06295 LUTHERSTADT EISLEBEN, PETRIKIRCHPLATZ 22

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LEIPZIG – TEDDY BEAR KNITTING von strickerLE

SAVE THE DATE !
BÄRENHERZ Leipzig e.V. zum „Tag der offenen Tür“ im Kees’schen Park
nächster Termin —>    5. September 2015

Neues von TEDDY BEAR KNITTING bei strickerLE

NOW ON VIEW: #748 TEDDY BEAR KNITTING von strickerLE

NOW ON VIEW: #748 TEDDY BEAR KNITTING von strickerLE

Mit dieser rot/weißen FußballMannschaft ist die Zahl der Strickteddybären auf siebenhundertachtundvierzig gestiegen und ein weiteres hübsches Jubiläum steht bevor.
Der 750. wird ein PANDABÄR.

 750 Bäuche,            750 Köpfe

1500 Arme,             1500 Ohren              

1500 Beine,            1500 eingekaufte Augen,

das ist die Logistik, die in reichlich acht Jahren Teddystricken hinter der gefeierten Zahl steckt. Über Arbeitsstunden wurde schon berichtet und das ist immer noch gültig. Es macht weiterhin eine Menge Spaß, Teddybären zu stricken.
Also dann – bis zum nächsten Jubiläum.

Das war der 600. ——–>   A N S G A R 

A-N-S-G-E-R    guckt Dich an!

EXCLUSIVE  A-N-S-G-A-R looking great! smart, diverse and real… excellent

Er heißt Ansgar und guckt seit dem 3.Februar 2014 in die Welt, ist 33 cm groß,
wiegt 300 g und es dauert etwa 10 Stunden, bis er

 gestrickt  —>  gestopft  –->  zusammengenäht  und  fertig  ist.

Sein Namenspatron Ansgar lebte von 801 bis 865 und war der erste Bischof von Hamburg und Bremen (Die Namen für die Bären stammen aus dem Namenstagskalender).

S-T-R-I-C-K-E-N

S-T-R-I-C-K-E-N

S-T-O-P-F-E-N

S-T-O-P-F-E-N

N-Ä-H-E-N

N-Ä-H-E-N

VIER-AUF-EINEM BILD hier Nr 598 – 599 – 600 – 601

VIER-AUF-EINEM BILD hier Nr 598 – 599 – 600 – 601

600 Bären, das sind sechstausend Arbeitsstunden, die keineswegs vertane Zeit sind.
Es sind Stunden intensiver Schaffensfreude am Stricken und Gestalten dieser lustigen Gesellen. Wohin mit den vielen Bären? Wo sind sie geblieben? – Es gibt eine lange Liste vom ersten bis derzeit letzten mit „Geburtstag“, Namen, Aussehen, Größe und wohin er „gegangen“ ist. Dieser 600. wird ein Geschenk für Frau B., die uns eine große Menge Wolle gespendet hat. Die meisten Teddys‘ werden zugunsten von BÄRENHERZ Leipzig e.V. für eine Spende angeboten zum „Tag der offenen Tür“ im Kees’schen Park

nächster Termin  ——->    5. September 2015

und jedes Jahr am ersten Freitag im Dezember in der MÄDLER-Passage in Leipzig.
Nur dort und nur dann! (kleine Ausnahme: ein paar wenige, wenn möglich, auf jedem „Westpaket“)

Zusatztext

Was treibt uns an?

Die Kinderbuchautorin Cornelia Funke schreibt vom „Glück“:

„Es ist dick und frech und warm und weich und rot und blau und federleicht!“
All das trifft auf unsere Strickteddybären zu. Auch die braunen und grauen sind allemal dick und frech und warm und weich, und schwer sind sie keinesfalls. Und sie machen alle glücklich, die es mit ihnen zu tun bekommen, glücklich, ganz einfach glücklich.

Das, was sie ausstrahlen, packen wir auch in sie hinein. Mit viel Liebe verstricken wir warme Wolle, wir füllen sie mit weicher Schafwolle, bis Bauch und Pfoten ganz dick sind; wir stricken eine freche große Schnauze an den Kopf und kecke Ohren, und wenn sie zuletzt glänzende blanke Augen angenäht bekommen, dann können wir zum ersten Mal ganz tief in ihre kleine Seele schauen, die sie so liebenswert macht.

Zwei Schwestern haben die Strickbären erdacht, erprobt und ihre Erfahrungen in einem Buch zum Nacharbeiten veröffentlicht. Es hat uns in den Fingern gekribbelt, Teddybären selbst zu stricken. Als es zu viele und immer mehr wurden, haben sich die kleinen Gesellen gern in den Dienst der Bärenherzler stellen lassen und sitzen seit 2007 Jahr für Jahr auf den Basartischen vom KINDERHOSPIZ BÄRENHERZ LEIPZIG e.V. von dort sind sie wer weiß wohin gewandert: nach Berlin, in den Westerwald, nach Stockholm, nach Japan, in viele Gegenden Europas und und und…

Jeder Bär hat einen alten oder inzwischen auch wieder ganz gebräuchlichen Namen und sein Geburtstag ist urkundlich belegt. Er macht alles mit und wird zum besten Kameraden seiner neuen Familie. Jeder ist anders – es sind Unikate, im besten Falle Sammlerstücke und für größere Kinder gedacht, die ihn vielleicht auf ihren Schreibtisch setzen.

 Wir stricken immer weiter, denn die Nachfrage ist riesengroß

SOURCE FAIR USE:   BÄRENHERZ Leipzig e.V. Kalender 2013
Cornelia Funke, Sybille Hein: Die Glücksfee, Fischer Schatzinsel, 2003
Karin Arndt und Edith Zimmerling: Teddys handgestrickt, Urania Verlag Berlin 1998

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