STEHZEUGE. it’s buggy time

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HELSINKI, Gold und Eisen, 10.08.2014

HELSINKI, Gold und Eisen, 10.08.2014

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STEHZEUGE. waiting for the Queen

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BERLIN, ParadiesBoulevard, love is here today, 24.06.2015

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An Unexpected Fashion Story

I‘ ll be your Mirror
Behold the Man – blink of an Eye
creating a visual anthropology of lived moments – seizing a moment that will never return. The moment before awaking.
They want to move, they have tasted freedom!

VENEDIG, Allure «L‘espace indicible», 07.06.2014

VENEDIG, Allure «L‘espace indicible», 07.06.2014

VENEDIG, Allure «L‘espace indicible», 07.06.2014

VENEDIG, Allure «L‘espace indicible», 07.06.2014

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SPECTATORS

One Day in my Life  1966 thousand year celebrating, 5 June 1966

CLAIME OF TIME première vue – The Blink of an Eye
Spectators is a dady’s collection of photographs dedicated to fame, fortune, and power. The universe of the spectator is driven by the impact of Entertainment.

More fun now fresh at
Haldensleben 1050 Jahre —->  STATUS

HALDENSLEBEN, One Day in Life - 1966 - thousand year celebrating, 05.06.1966

HALDENSLEBEN, One Day in Life – 1966 – thousand year celebrating, 05.06.1966

HALDENSLEBEN, One Day in Life - 1966 - thousand year celebrating, 05.06.1966

HALDENSLEBEN, One Day in Life – 1966 – thousand year celebrating, 05.06.1966

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How to Make Masterpieces with *FHM.

DER FLANEUR SIEHT MEHR – NEW YORK CITY (*1996)
It is our passion and pleasure to make extraordinary images
and we look forward to working with you.

New York City, myselfportrait, on Empire State Building, LINNHOF 5/7' - large format Camera, looking north-east, 15.05.1996

New York City, myselfportrait, on Empire State Building, LINNHOF 5/7′ – large format Camera, looking north-east, 15.05.1996

BILDER aus NEW YORK sind im PHOTOGRAPHIEDEPOT ausgestellt
zommen sie hinein in die Stadt – zoom in to the city
BUY or BID  BESTSELLERS

wir haben da was, das müssen sie wirklich sehen
flexible formate zu streng reellen preisen
überzeugen sie sich von der qualität in jedem format (for any size screen).
network and audience:  # 0341.4780999   and by appointment – call me maybe 
LEIPZIG, 21.04.2015_Bildschirmfoto_XL
LEIPZIG, 21.04.2015_Bildschirmfoto

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MOSKAU День Победы

HEUTE     71. TAG DES SIEGES,  День Победы

ARCHIV-PHOTOGRAPHIEDEPOT:  MOSKAU 9. MAY 1989, VICTORY DAY

 ”Jedes gelungene Porträt ist das Dokument einer faszinierenden Begegnung.
Auch wenn der Fotograf normalerweise nicht im Bild zu sehen ist, spüren wir, daß er dabei war, und zwar um so mehr, je gelungener das Porträt ist. Auf dem Gesicht des Dargestellten liegt dann der Abglanz eines anderen Menschen.”
(Rose-Maria Gropp, FAZ, 31.12.2004)

MOSKAU, 9. MAY 1989, VICTORY DAY, LEICA-PHOTOGRAPHER

MOSKAU, 9. MAY 1989, VICTORY DAY, LEICA-PHOTOGRAPHER

MOSKAU, 9. MAY 1989, VICTORY DAY, EIN KIND UND DREI MÄNNER IN DER SONNE

MOSKAU, 9. MAY 1989, VICTORY DAY, EIN KIND UND DREI MÄNNER IN DER SONNE

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Joy reigns – the archive never forgets 11.11.1989

Schwarzholz, Freude herrscht – Joy reigns, it takes two to tango, 11.11.1989

Schwarzholz, Freude herrscht – Joy reigns, it takes two to tango, 11.11.1989

Schwarzholz near Stendal . “Kappenfest”, Joy reigns
This picture of a couple was produced at the “Kappenfest” in Schwarzholz on 11/11.
This is located at the Wische near Stendal. For practical training we were underway with a bike there in those days. And we neither got to Berlin nor to Hamburg after the opening of the border. Just like the people on the “Kappenfest”. My ‘Lomografie’ is a snapshot.
The two looked into my eyes. The camera had a lower position.
That way they looked into an uncertain and perhaps happy future …….

Schwarzholz bei Stendal . Kappenfest, Freude herrscht
Dieses Bild von einem Paar entstand auf dem Kappenfest am 11.11.1989 in Schwarzholz, einem Dorf in der Wische, nahe Stendal. Wir waren in diesen Tagen mit dem Fahrrad im Rahmen eines Praktikums unterwegs. Und kamen nach der Grenzöffnung weder nach Berlin, noch nach Hamburg. Genau wie die Leute auf dem Kappenfest.
Meine ‚Lomografie‘ ist ein Schnappschuss. Die beiden schauen mir in die Augen.
Die Kamera hat einen tieferen Standpunkt.
So blicken sie in eine unbestimmte und vielleicht glückliche Zukunft.
…….

—> more about EAST for the record

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EGDY SPACE INVADER – LUGINSLAND

the perfect set for an episode in the life of an IRON PICKER

SCRAFFITTYPLAGWITZ, feiner Muskeldaddy-Lustikant, i-phoneography,  29.10.2015

SCRAFFITTYPLAGWITZ, feiner Muskeldaddy-Lustikant, i-phoneography, 29.10.2015

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TAXONOMIE – ARCHEOLOGY OF THE PAST

„GRANULARE GESELLSCHAFT“  –  ZÄHL GENAU

about the hospitable universe – yes we camp, EBV-Montage@19.04.2014

about the hospitable universe – yes we camp, EBV-Montage@19.04.2014

TAXONOMIE: „über generationen wurde das erkennen, charakterisieren und klassifizieren von tieren und pflanzen als eines der erhabensten teilgebiete der biologie aufgefasst.
wer die verwandtschaften und damit die evolution der lebewesen verstehen will, muss
sie finden, beschreiben und einordnen…………“

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RISE MANIFEST „Nothing about us without us“ (Melbourne, Oct. 2015)

RISE: Refugees, Survivors and Ex-detaineesis the first refugee and asylum seeker organisation in Australia to be run and governed by refugees, asylum seekers and ex-detainees.
„Nothing about us without us“

von Tania Canas, RISE Arts Director / Mitglied, Melbourne, 5. Oktober, 2015

Übersetzung hier:
Zehn Punkte, die du als Künstler beachten solltest – nicht als Künstler innerhalb der Gemeinschaft der Flüchtlinge und Asylsuchenden – wenn du mit uns zusammenarbeiten möchtest.

Original MANIFEST —-> find out at:   riserefugee.org

Hamburg, L1270714_XL

Hamburg, Museum für Kunst und Gewerbe, Ausstellung, 28.11.2014

von Tania Canas, RISE Arts Director / Mitglied, Melbourne, 5. Oktober, 2015
„Es gab eine riesige Menge Anfragen an uns von Künstlern, die Teilnehmer für ihre nächsten Projekte suchen. Die Künstler sagen oft, dass sie die menschliche Seite der Story zeigen möchten, aufgrund eines falsch verstandenen Gefühls von Neutralität
und einem begrenzten Verständnis ihrer eigenen Voreingenommenheit, Privilegien und Rahmenbedingungen.

1. Prozess und kein Produkt
Wir sind kein Mittel, dass du in dein nächstes Kunstprojekt einfließen lassen kannst.
Du hast vielleicht Talent auf deinem besonderen Gebiet, aber das bedeutet nicht automatisch, dass man dies auf einen ethischen, verantwortungsvollen und selbstbestimmenden Prozess übertragen kann. Verstehe die Methodik, der kulturellen Entwicklung innerhalb einer Gemeinschaft, verstehe aber auch, dass dies keine 100% sichere Methodik ist.

2. Hinterfrage deine Motive kritisch
Unser Schicksal ist nicht die Gelegenheit und unsere Körper sind keine Währung,
mit denen wir deine Karriere aufbauen. Besser als das bloße Konzentrieren auf die „Anderen“ (wo finde ich Flüchtlinge … usw.) ist es, deine eigenen Absichten einer kritischen Überprüfung zu unterziehen. Was sind deine Motive mit diesem bestimmten Thema zu arbeiten?  Warum gerade jetzt, zu dieser Zeit?

3. Mach dir deine eigene priviligierte Situation bewusst
Welche Vorurteile und Absichten, selbst wenn du diese als „gute“ Absichten einschätzt, trägst du in dir? Welche soziale Stellung (und Macht) bringst du mit?
Sei dir bewusst, wieviel Raum du einnimmst.
Sei dir bewusst, wann du einen Schritt zurück machen musst.

4. Mitmachen ist nicht immer fortschrittlich und stärkend
Dein Projekt könnte Elemente zum Mitmachen enthalten, aber sei dir bewusst, dass dies genauso schnell einschränkend, scheinheilig und herablassend werden kann.
Das von dir gewünschte Teilen unserer Geschichten kann genauso so schnell schwächend wirken. Welche Rahmenbedingungen hast du bereits für das Mitmachen aufgestellt?  Welche Machtgefälle stärkst du mit einem solchen Rahmen? Welche Beziehungsgeflechte erzeugst du (z.B. Informant vs Experte, Angesprochener vs Ansprechendem)

5. Präsentation vs Darstellung
Kenne den Unterschied!

6. Es ist kein sicherer Raum, nur weil du es sagst
Dies erfordert langfristige Basisarbeit, Solidarität und Engagement.

7. Erwarte von uns keine Dankbarkeit
Wir sind nicht dein nächstes interessantes Kunstprojekt. Wir sitzen nicht rum und warten darauf, dass unsere beschwerlichen Schicksale von deinem individuellen Bewusstsein anerkannt werden, noch dass sie durch deine Kunst hervorgehoben werden.

8. Reduziere uns nicht auf ein Problem
Wir sind ganze Menschen mit verschiedensten Erfahrungen, Kenntnissen und Fähigkeiten. Wir können uns zu vielen Dingen äußern, reduziere uns nicht auf eine Geschichte.

9. Informiere dich
Sei dir bewusst, dass die Solidaritätsarbeit schon stattgefunden hat.
Kenne die feinen Unterschiede zwischen Organisationen und Projekten.
Das wir mit der selben Gemeinschaft zusammen arbeiten, bedeutet nicht automatisch, dass wir dies auf die selbe Art und Weise tun.

10. Kunst ist nicht neutral
Unsere Gemeinschaft wurde politisiert und jede Art von Kunst mit oder von uns ist daher grundsätzlich politisch. Wenn du also mit uns etwas aufbauen möchtest, sei dir bewusst, dass deine Kunst nicht neutral sein kann.

von Tania Canas, RISE Arts Director / Mitglied

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