Barbara Klemm. Fotografien 1968 – 2013

HAUTE LECTURE – SCHWARZWEISS IST FABRE GENUG

16. November 2013 bis 9. März 2014

BARBARA KLEMM @BERLIN, am Brandenburger Tor, 10.11.1989

BARBARA KLEMM @BERLIN, am Brandenburger Tor, 10.11.1989

Für den Martin-Gropius-Bau entwickelt die renommierte Fotografin eine große retrospektive Werkschau. Arbeiten aus fünf Jahrzehnten stehen im Mittelpunkt der Ausstellung. Sie umfasst etwa 300 Exponate und stellt das gesamte Spektrum ihres Schaffens seit 1968 vor: politische Ereignisse, Studentenunruhen und Bürgerinitiativen, Szenen aus dem geteilten und aus dem wiedervereinigten Deutschland, Alltagsszenen und Straßensituationen aus allen Erdteilen, einfühlsame Portraits von Künstlern, Schriftstellern, Musikern und Menschen im Museum …

„… Meiner Meinung nach ist es wirklich eine gelungene Ausstellung geworden. Insbesondere weil man dadurch, daß es zwei fortlaufende Friese mit jeweils 40 original Zeitungsseiten (hauptsächlich Seiten der früheren Kupfertiefdruckbeilage) mit gedruckten Fotos von mir gibt, sieht, wofür die Fotos gemacht waren.“
Herzliche Grüße, Ihre Barbara Klemm

Die Straße als Bühne …… von Rose-Maria Gropp in der FAZ:
”Jedes gelungene Porträt ist das Dokument einer faszinierenden Begegnung.

Auch wenn der Fotograf normalerweise nicht im Bild zu sehen ist, spüren wir, daß er dabei war, und zwar um so mehr, je gelungener das Porträt ist. Auf dem Gesicht des Dargestellten liegt dann der Abglanz eines anderen Menschen.”
(Rose-Maria Gropp, FAZ, 31.12.2004)

EAST FOR THE RECORD: BILDER von BARBARA KLEMM

deutschlandradio.de – Barbara Klemm im Gespräch mit Joachim Scholl
                                         „Ich bin eine ziemlich normale Person“

Öffnungszeiten: MI bis MO 10:00–19:00
 / DI geschlossen


24. und 31.12.2013 geschlossen

25.12., 26.12.2013 und 01.01.2014 geöffnet 10:00–19:00
Martin-Gropius-Bau Berlin / 10963 Berlin /  Niederkirchnerstraße 7
Tel +49 30 254 86-0

Online:  www. Martin-Gropius-Bau Berlin

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LEIPZIG. LINDENAUER HAFEN, BAUFORTSCHRITT

FOLIO # 8 – 03.12.2013

LEIPZIG, PANORAMA, Hafenbecken-Neu, am Wassertorplatz, looking north, 03.12.2013

LEIPZIG, PANORAMA, Hafenbecken-Neu, am Wassertorplatz, looking north, 03.12.2013

LEIPZIG, Hafenbecken-Neu, looking north, 03.12.2013

LEIPZIG, Hafenbecken-Neu, looking north, 03.12.2013

LEIPZIG, Hafenbecken-Neu, looking south, 03.12.2013

LEIPZIG, Hafenbecken-Neu, looking south, 03.12.2013

OLDER POSTS —–> DOKUMENTATION-BAUFORTSCHRITT

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LEIPZIG. LINDENAUER HAFEN, BAUFORTSCHRITT

FOLIO # 7 – 01.11.2013

Leipzig,  Hafenbecken-Neu, looking south, 01.11.2013

Leipzig, Hafenbecken-Neu, looking south, 01.11.2013

Leipzig, Hafenbecken-Neu, am Wassertorplatz, looking north, 01.11.2013

Leipzig, Hafenbecken-Neu, am Wassertorplatz, looking north, 01.11.2013

Leipzig, Hafenbecken-Neu, looking north, 01.11.2013

Leipzig, Hafenbecken-Neu, looking north, 01.11.2013

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HEILE WELT – look, I am home

LEIPZIG, Amüsiermeile Augustusplatz, Detail, looking east, 02.12.2013

LEIPZIG, Amüsiermeile Augustusplatz, Detail, looking east, 02.12.2013

LEIPZIG, Amüsiermeile Augustusplatz, Totale, looking east, 02.12.2013

LEIPZIG, Amüsiermeile Augustusplatz, Totale, looking east, 02.12.2013

LEIPZIG, Amüsiermeile Augustusplatz, unscharf stellen, 02.12.2013

LEIPZIG, Amüsiermeile Augustusplatz, unscharf stellen, 02.12.2013

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BRUNNENHENGST

DER KÜNSTLER SIEHT, WAS DER EULE IN DER NACHT VERBORGEN BLEIBT

LEIPZIG, WUNDERWELLENBRUNNEN IM DETAIL, 26.11.2013

LEIPZIG, WUNDERWELTBRUNNEN IM DETAIL, 26.11.2013

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08.11.2013

KLEINMESSE LEIPZIG, am Cottaweg

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URBAN DINGSBUMS. FISCHERHUDE-CHRISTO

TRIUMPHSCHLEPPER de LUXE

wrapped in plastic, CHRISTO IN FISCHERHUDE, 03.11.2013

FISCHERHUDE, wrapped in plastic, 03.11.2013

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LUTHERSTADT EISLEBEN. VIKARIAT BAUFORTSCHRITT

Am Vikariat ist ein Stadtbalkon errichtet. Rasen ist angewachsen.
Hecken zum Nachbarn grün.

Eisleben, Vikariat - aussen mit Eingang, Sanierung fertig, looking West, 02.10.2013

Eisleben, Vikariat – aussen mit Eingang, Sanierung fertig, looking West, 02.10.2013

Freiflächenplanung Spiel.Raum.Planung. Almuth Krause 0341.149 96 57

OLDER POSTS —-> VIKARIAT – ON BLOG-PHOTOGRAPHIEDEPOT
hobusch + kuppardt architekten  I  hinrichsenstraße  I 04105 leipzig
0341.2157816 www.hobusch-kuppardt.de

Eisleben, Vikariatsgarten und Stadtbalkonie, alles grün, looking East, 30.10.2013

Eisleben, Vikariatsgarten und Stadtbalkonie, alles grün, looking East, 30.10.2013

Eisleben, Vikariatsgarten und Stadtbalkonie, Rasen und Hecke grün, looking East, 30.10.2013

Eisleben, Vikariatsgarten und Stadtbalkonie, Rasen und Hecke grün, looking East, 30.10.2013

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RAUMTAKTIK – Lastoschka (zu dt. Schwalbe)

Institut für Raumbeobachtung, Leipzig
Hier – ein komplexer Kosmos im Umbruch.

LEIPZIG, terrain vague, Peripheriewanderung, inside view looking west, 02.10.2013

LEIPZIG, terrain vague, Peripheriewanderung, inside view looking west, 02.10.2013

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Jim Rakete. Stand der Dinge

MAGDEBURG – kunstmuseum kloster unserer lieben frauen
9. Oktober 2013 –  6. Januar 2014

MAGDEBURG, i-phoneography, exhibition-panoview-inside-B, looking north, 08.10.2013

MAGDEBURG, i-phoneography, exhibition-panoview-inside-B, looking north, 08.10.2013

Copyright der Fotografien bei Jim Rakete und Deutsches Filmmuseum, Frankfurt/Main

MAGDEBURG, EYES ON - JIM RAKETE & ANNEGRET LAABS, 08.10.2013

MAGDEBURG, EYES ON – Jim Rakete & Annegret Laabs, 08.10.2013

SOURCE FAIR USE: official, kunstmuseum kloster unserer lieben frauen, Magdeburg

„In den Jahren 2009 bis 2011 hat Jim Rakete (geb. 1951 in Berlin) exklusiv Legenden, Macher und Talente des deutschsprachigen Kinos fotografiert. Entstanden ist die Porträtreihe „Stand der Dinge“, die ursprünglich als überschaubare Hall of Fame geplant war, sich dann aber zu einer umfangreichen Schau für die neuen Ausstellungsräume des Deutschen Filmmuseums entwickelte. Alle Porträtierten haben sich mit einem Requisit oder für sie bedeutenden Gegenstand ablichten lassen, mit dem sie eine persönliche Erinnerung ihrer filmischen Laufbahn verbindet. Entgegen seiner Gewohnheiten hat Jim Rakete den „Stand der Dinge“ in Farbe fotografiert, was der zentralen Rolle der Objekte geschuldet ist, die als Teil einer filmischen Welt gewollt auf eine andere Ebene verweisen. Im Gegensatz zu seiner vorhergehenden großen Porträtreihe „1/8 sec.“, ist der „Stand der Dinge“ digital fotografiert. Statt nur weniger Plattenaufnahmen, machte der Fotograf diesmal eine Vielzahl von Aufnahmen pro Shooting. Eine völlig andere Herangehensweise, doch ist im Ergebnis auch diesmal Raketes sanfter, klarer Stil deutlich erkennen.“

Katalog:   30.00 Euro

Ausstellung in Kooperation mit
den 3. Filmkunsttagen Sachsen-Anhalt und dem Filmmuseum Frankfurt/Main

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