HOMESTEADS

FOLIO # 1     GEHÖFT, EIGENHEIM, HEIMSTÄTTE
„….. the small homes and outbuildings dotting the nearly empty land. The central meaning of these pictures is the rudimentary interaction between people and the land.“
Edward Burtynsky

HDL, SCHÖNER WOHNEN, 26.09.2013

HDL, SCHÖNER WOHNEN, 26.09.2013

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DA HEIMAT – HIER HEIMAT, LEIPZIGER HERBST Wer wir sind, was wir wollen. Stolz auf die Herkunft!

LEIPZIG, Innside B, 10.10.2013

LEIPZIG, inside B, 10.10.2013

LEIPZIG, Innside A, 10.10.2013
LEIPZIG, inside A, 10.10.2013

LEIPZIG, Innside C, 10.10.2013
LEIPZIG, inside C, 10.10.2013

LEIPZIG, Innside D, 10.10.2013
LEIPZIG, inside D, 10.10.2013

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INSTITUT FÜR RAUMBEOBACHTUNG AUKTORIALE PERSPEKTIVE // LUFTBILDARCHIV 9.Oktober 2009

Irgendwas ist immer – vier Jahre LUFTBILD – COLLABORATION
mit ROBERT TUNNA 2009 @ Hubifotos

luftbild-leipzig.de

LEIPZIG, AUGUSTUSPLATZ, LICHTFEST, 2009 © ROBERT TUNNA, HUBIFOTOS, 09.10.2009

LEIPZIG, AUGUSTUSPLATZ, LICHTFEST, 2009 © ROBERT TUNNA, HUBIFOTOS, 09.10.2009

 Zuweilen braucht das Tun und Lassen in den Landschaften einen ‚periskopischen Blick‘, um den Sinn oder Unsinn ihrer Veränderung genauer zu betrachten oder nur zu erahnen. Das Ziel der Fotografie ist es, Betrachtern eine Landschaft verständlich zu machen, die sie nicht selbst gesehen haben. Damit meine ich z.B. die Arbeit mit einem Hochstativ, das aus
8 Meter Höhe den panoramatischen Blick, die Erfassung von Stadt- und Landschaftsräumen, ermöglicht. Dieser Standpunkt ist jener ideale und für das menschliche Auge nicht einnehmbare Ort der Beobachtung, von dem aus betrachtet Detail und Totalität in einer Ebene liegen und gleichberechtigt sind. Diesen Ort bestimme und konstruiere ich mit der Kamera.
Raise your side: Das meint einen Perspektivwechsel auf das Objekt, der seine Bedeutung für den Architekten offenlegen kann. Diese Neugier auf die Wirklichkeit, das Interesse, die Landschaft und die Architektur mit dem Blick eines Beteiligten zu betrachten und sie mit den verschiedensten Ausdruckmitteln in den Bildern sinnlich anschaulich zu formulieren sind meine Anliegen.

luftbild-leipzig.de

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LEIPZIG 9.Oktober 2013 – LEIPZIGER LICHTFEST

Leipzig erinnert am 9. Oktober 2013 erneut mit einem Lichtfest an die Friedliche Revolution

LEIPZIG, AUGUSTUSPLATZ, LEINWAND MIT OPER, TOTALE, 09.10.2013

LEIPZIG, AUGUSTUSPLATZ, LEINWAND MIT OPER, TOTALE, 09.10.2013

Am 9. Oktober 1989 stellten 70.000 Menschen in Leipzig die Weichen für grundlegende Veränderungen in Europa. Ihr gewaltloser Protest und ihr mutiges Eintreten für freiheitlich demokratische Grundrechte bereiteten die Voraussetzungen für den Fall der Berliner Mauer.  Im Jahr 2009 gedachten rund 150.000 Leipziger und Gäste erstmals beim Lichtfest Leipzig der Friedlichen Revolution. 2013 nimmt das Lichtfest Leipzig die damaligen Entwicklungen in der ČSSR – heute Tschechien und Slowakei – in den Blickpunkt.

LEIPZIG, AUGUSTUSPLATZ,UNIVERSITÄT, TOTALE, "89" noch verhüllt, 09.10.2013

LEIPZIG, AUGUSTUSPLATZ,UNIVERSITÄT, TOTALE, „89“ noch verhüllt, 09.10.2013

PROGRAMM LICHTFEST 2013
HEUTE    20–21 Uhr Augustusplatz
• Grußworte von Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig, und Robert Roth, slowakischer Schauspieler (gemeinsamer Vertreter der Slowakischen Republik und Tschechischen Republik)
• anschließend: Schauspiel, Musik und eine Videoinstallation verbinden sich auf der Bühne vor der Oper zu einem eindrucksvollen Theaterstück über die Ausreise
• parallel: Besucher des Lichtfests gestalten mit Kerzen eine große „89“

LEIPZIG, AUGUSTUSPLATZ, OPER, TOTALE, "89" noch verhüllt, 09.10.2013

LEIPZIG, AUGUSTUSPLATZ, OPER, TOTALE, „89“ noch verhüllt, 09.10.2013

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LEIPZIG 9. Oktober 2013 – IST VIEL PASSIERT. „GLÜCK UND SEELIGKEIT“

LEIPZIG, PANORAMA CITY SCAPE, 09.10.2013

LEIPZIG, PANORAMA CITY SCAPE, 09.10.2013

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LEIPZIG am 9. Oktober 1989 – WORT UND BILD WAS sonst noch passierte

EAST – FOR THE RECORD / ZU PROTOKOLL
ONLINE ARCHIV   —–> www.east-for-the-record.de   2009-2011

Copyright SIGHARD GILLE@VNG, Leipzig, am Gewandhaus, Minox-Frei-Hand, 09.10.1989

Copyright SIGHARD GILLE@VNG, Leipzig, am Gewandhaus, Minox-Frei-Hand, 09.10.1989

Sighard Gille Leipzig, am Gewandhaus . Minox-Frei-Hand

“ ….. Es war jener legendäre 9. Oktober 1989. Jeder wusste, heute wird es ernst, von Staats wegen sollte das die letzte Montagsdemonstration in Leipzig werden. Kampfgruppen, Polizei und Unfallstationen waren vorbereitet. Vorsichtshalber ging ich allein, meine Frau blieb mit unserem neunjährigen Sohn zu Hause, bangend.

   Ich hatte meine Kleinbildkamera eingesteckt und versuchte bei mangelnder Beleuchtung auf dem Karl-Marx-Platz, heimlich zu fotografieren. Trotz offener Blende dokumentierte der „Orwo Color“-Film meine Aufregung mit diesen Verwacklungs-Fahnen. Sie wirken etwas euphorisch. Grund zur Euphorie gab es Minuten später, als in die drückende Stille laut und klar der Stadtfunk tönte. Masur verlas den Aufruf zum Dialog, und der Schießbefehl kam nicht.“

Copyright THOMAS STEINERT@VNG,Leipzig-Volkmarsdorf, Elisabethstraße, 09.10.1989

Copyright THOMAS STEINERT@VNG,Leipzig-Volkmarsdorf, Elisabethstraße, 09.10.1989

Thomas Steinert  Leipzig-Volkmarsdorf, Elisabethstraße

„…… Weil der Vater meiner Freundin ihr abgeraten hatte mitzugehen, verabredete ich mich für Montag, den 9. Oktober mit meinem Bekannten in der Manetstraße. Seine Frau ließ ihn jedoch nicht aus der Wohnung. Er solle an seine zwei kleinen Kinder denken, und fast hätte sie mich auch noch eingesperrt. Weil es schon über die Zeit war, als ich endlich loskam, lief ich dem Demonstrationszug entgegen. Die Stadt war still und die Straßen wie leergefegt. Nur vor der Bezirksverwaltung der Staatssicherheit stand ein Polizist mitten auf der Fahrbahn und winkte mit seinem schwarz-weiß-gestreiften Stöckchen, bis ein Straßenbahnzug nach dem anderen – mit verdutzt um sich blickenden Fahrgästen – rückwärts fahrend um die „Runde Ecke“ bog. Ich nahm den Weg quer durch die Stadt, dorthin, wo der Zug seinen Ausgang genommen hatte. Auch hier alles wie ausgestorben, nur der Stadtfunk wiederholte abermals den Aufruf prominenter Leipziger vom Nachmittag.
    Alle waren nicht nur erleichtert über den friedlichen Verlauf der Demonstration, sondern stimmten auch bei der Einschätzung der allgemeinen Lage weitgehend überein. Da nahm ich die nächste Straßenbahn nach dem Stadtteil Connewitz, um die Siegesbotschaft in meiner ehemaligen Stammkneipe zu verkünden. Wie gewöhnlich herrschte zu dieser späten Stunde bei „Frau Krause“ eine gehobene Stimmung, und mein Bericht interessierte eigentlich niemanden. Selbst als ich auftrumpfte: „Mensch – in einem Jahr sitzen wir in einer Pariser Kneipe!“, bekam ich nur zu hören: „Hier ändert sich nischt!“ Beschwingt machte ich mich auf den weiten Weg in mein neues Zuhause. Was für eine „gemiedliche“ Revolution!“

 

DIE NEUE FOTOGRAFISCHE SAMMLUNG DER VNG – VERBUNDNETZ GAS AG, LEIPZIG
Das Fotoarchiv der VNG zählt zu den wichtigsten zeitgenössischen deutschen Fotokunstsammlungen. Sie stellt ein historisches Zeugnis eines gesellschaftlichen Wandels dar, denn sie dokumentiert die radikalen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Veränderungen zwischen 1992 und 2000 in der ehemaligen DDR und danach. Dieser tief gehende Einblick in die jüngste Geschichte Deutschlands, mit dem Fokus auf Landschaft und Industrie, basiert auch wesentlich auf einem „Zeitvergleich“, der vor und nach 1989 in den Blick nimmt. Jedoch blieben wichtige historische Ereignisse im Herbst 1989 bisher außer Fokus. Diese, aus unterschiedlichen, biografischen Perspektiven gesehen, bilden nun den Schwerpunkt der neu erworbenen fotografischen Werke. Subjektiver Blick und dokumentarischer Aspekt sind für die Sammlungserweiterung gleichermaßen charakteristisch.

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LUTHER 2017 – ZENTRUM TAUFE EISLEBEN ST.PETRI-PAULI-KIRCHE

Ganzkörpertaufe – Wie funktioniert das eigentlich?

Eine Taufe durch Untertauchen ist in der evangelischen Kirche meist nur an Flüssen oder Seen möglich. Hier im Zentrum Taufe gibt es dafür einen Taufbrunnen.

EIN TAG DES GLÜCKS  —-> VIDEO gucken !  Dauer 3:45min

LUTHERSTADT-EISLEBEN, ZENTRUM TAUFE, inside, looking south, 02.04.2012

LUTHERSTADT-EISLEBEN, ZENTRUM TAUFE, inside, looking south, 02.04.2012

 

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URBAN DINGSBUMS, PARADIESGARTENTRAUM

DIE SCHÖNHEIT KENNT KEINE WAHRHEIT

EISLEBEN-LUTHERSTADT, Gartenidylle an prächtiger Südhanglage, 25.08.2013

EISLEBEN-LUTHERSTADT, feine Gartenidylle an prächtiger Südhanglage, 25.08.2013

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LEIPZIG INTERNATIONAL SCHOOL – EARLY CHILDHOOD CENTRE

FOLIO # 3

Construction of nursery and early childhood centre for 260 children
Neubau einer Kindertagesstätte mit Krippe und Kindergarten für 260 Kinder

OLDER  POSTS ——–>  DOKUMENTATION-BAUFORTSCHRITT

ARCHITEKT:  BEHZADI + Partner Architekten BDA, Leipzig

LEIPZIG, BAU-CHRONIK, KITA, CHILDHOOD, looking north, 24.09.2013

LEIPZIG, BAU-CHRONIK, KITA, CHILDHOOD, looking north, 24.09.2013

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In der Ferne das Glück – A Tribute to GU

LEIPZIG, PLAGWITZ, 22.09.2012

LEIPZIG, PLAGWITZ, Physalis alkekengi, Lampionblume / Judenkirsche, 22.09.2012

September II
von Eva Strittmatter


September ist der Sehnsuchtsmonat

Mit Fernendunst im frühen Licht.
Das Leben wird schmerzlicher fühlbar:
Summe von Säumnis und Verzicht.
 
September ist der Täuschungsmonat:
Dass alles noch einmal beginnt.
Verwirrung wie vor einem Frühling.
Und wir: als ob wir ewig sind.
 
An solchen Morgen: alles wissen,
Noch Mensch sein und schon nicht mehr jung.
Erinnrung ist in unseren Küssen.
In jedem Wort Erinnerung.
 
Die vollen und die tiefen Töne
Kommen von dem, was mit uns war.
Doch im September glänzt das Schöne
Noch einmal uns auf Haut und Haar

                                                

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