EIN ARCHITEKTURPROJEKT AM BREITEN WEG IN MAGDEBURG
Die „OASE für Menschlichkeit und für die Natur in einem Meer von rationalen Häusern“ wurde am 3.Oktober 2005 nach nur 2 Jahren Bauzeit am Breiten Weg in MAGDEBURG eröffnet.
EIN ARCHITEKTURPROJEKT AM BREITEN WEG IN MAGDEBURG
Die „OASE für Menschlichkeit und für die Natur in einem Meer von rationalen Häusern“ wurde am 3.Oktober 2005 nach nur 2 Jahren Bauzeit am Breiten Weg in MAGDEBURG eröffnet.
Ein großes Bild aus der NYC-Serie kann man bei SMOW in Leipzig am Burgplatz gucken.
Die Kunst-Aktien gibt es in der Schaubühne Lindenfels…..
blog.photographiedepot.de HTTP://WWW.SCHAUBUEHNE.COM/INDEX.PHP?ID=117
(smow)room Leipzig; Burgplatz 2
Tel.: 0341-1248330 Mo-Fr 10-19 Uhr / Sa 10-16 Uhr
BILD AM SONNTAG Bratwurst, Leberkäse, Steak u.v.a.m.
CHRISTOPH SANDIG im Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig bis 04.03.2012
25.01. – 04.03.2012 Di.-So. 10-18 Uhr
‚Im Raume lesen wir die Zeit’, lautet ein Buchtitel von Karl Schlögel. Ein Leben reicht eben nicht aus, alle guten Bücher zu lesen. Alle Menschen kennenzulernen braucht man auch nicht. Es ist nur ein Wunsch, der uns größer macht.
CHRISTOPH SANDIG’s 360°-PANORAMA-BILDER sind große Türen in die unbekannte Welt der Leipziger Künstlerateliers. Dort, wo die Träume lagern oder liegen geblieben sind, wurde stellvertretend für unsere Augen eine Kamera auf das Stativ gestellt. Diese Foto’s verstellen nicht den Blick, sondern geben ihn frei. Das STUDIO-PORTRAIT-PROJEKT nimmt uns mit auf eine faszinierende Reise durch die verborgene Stadt zu den Sternen der Leipziger-Schule. Wir betreten neugierig ein KÜNSTLER-RAUM-LEXIKON. Vor uns wird und eine soziale Landkarte ausgebreitet. SANDIG vermißt für uns die Welt jener Künstler, die ihm Einlaß in ihre private Sphäre gewährt haben. Genau wie seine Modelle kennt SANDIG das Humboldt-Syndrom: Nur wer auf der Oberfläche der Erde das Ferne von Nahem gesehen hat, sieht auch das Nahe, selbst aus der Ferne. Das panographische Projekt von SANDIG ist ein langfristig angelegtes Vorhaben, das nur gelingen kann, wenn es von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aktiv unterstützt wird. Der Fotograf geht einen unausgesprochenen Vertrag mit seinen Modellen ein, der auf Vertrauen basiert. Der Betrachter als dritter Partner wird eingebunden und gehört quasi zur Versuchsanordnung in SANDIG’s besonderem IMAGINARIUM. Wir schauen ohne Mühe in die vor uns ausgebreiteten 100 Orte der künstlerischen Produktion. Zugleich bekommen alle in der Ausstellung abgebildeten Künstler eine Chance auf den BLICK in das Atelier des Nachbarn. Mit den beiden „PANORAMA-ZELTEN“ wird das Atelier exemplarisch in die Ausstellung geholt. Dort stehend, erklärt sich das Zustandekommen der überdehnten 360°- Perspektive. Wir sind plötzlich allein mit der Künstlerin und dem Künstler im Studio. So simpel gelingt es SANDIG, uns zurückzuführen auf den Ursprung seiner fotografischen Aufnahme.
Zitat aus: „DINOSAURIER DER MASSENMEDIEN“
Warum funktionieren Panoramen noch heute? Dr. Stefan Oettermann ist Verfasser des Standardwerks „Panorama – Die Geschichte eines Massenmediums“ und erklärt, was es damit auf sich hat: „Bei seiner Erfindung war das Panorama eine Maschinerie, mit der und in der der Bürger das Sehen lernte. Inzwischen sind 200 Jahre vergangen und zahlreiche Innovationen sind zu verzeichnen, die unseren Blick weiter verändert, geschärft und überformt haben: Die Fotographie, der Film, das Fernsehen, das digitale Bild… Wir haben den panoramatischen Blick, der vor 200 Jahren regelrechte ‚See/Seh-Krankheit’ verursachte, längst gelernt und internalisiert. Anders als von den ‚schnelleren’, manchmal rasanten Bildmedien von heute, wird unser Sehen im Panorama nicht überwältigt, sondern im Gegenteil unser Blick wird ‚entschleunigt’ und wir können wieder selbstbestimmt sehen und auf visuelle Entdeckungsreisen gehen. Das wird von den meisten Besuchern, bewußt oder unbewußt, als wohltuend und ‚wunderbar’ empfunden.“
International Panorama Conference
Circular Painting of the Peasants War (1524-1525) Panorama Museum
Am Schlachtberg 9, 06567 Bad Frankenhausen (Germany)
Bourbaki Panorama The french army of General Bourbaki crosses the border into Switzerland and is disarmed at Les Verrières (1871); Bourbaki Panorama Loewenplatz 11, CH 6000 Luzern 6 (Switzerland)
Thun-Panorama Panorama of the City of Thun by Marquard Wocher
Schadaupark, CH-3600 Thun (Switzerland)
Panorama Mesdag (Scheveningen) a view of the North Sea, the dunes, Scheveningen village and the city of The Hague in 1880
Zeestraat 65, 2518 AA Den Haag (The Netherlands)
PERGAMON – Panorama of the Ancient City PERGAMON MUSEUM MUSEUMSINSEL BERLIN — NATIONAL MUSEUMS IN BERLIN ; Am Kupfergraben, 10117 Berlin (Germany)
Panorama ‚ROM 312‘ Panometer Dresden ; Gasanstaltstrasse 8b, 01237 Dresden (Germany)
Panorama of Mount Everest Panometer Leipzig
Richard-Lehmann-Straße 114, 04275 Leipzig (Germany)
# 96-0185 N.Y.C., W48.St./11.AV
Hundewege
Index eines konspirativen Alltags
Am 10.05.1983. gegen 12.40 Uhr überfielen zwei maskierte Männer die Sparkasse in Eckartsberga. Sie erbeuteten mehr als 300.000 Mark. Trotz eines dichten Netzes an Überwachung und intensiver Ermittlungen über Jahre, konnten weder die Beute noch die Täter aufgespürt werden.
Die Recherche führten Jens Klein in das Archiv der BStU, das dort gefundene Material brachte ihn auf eine ganz neue Spur: sich in den Bildern der Überwacher auf die Suche nach dem Alltag der DDR zu begeben. Ein absurdes Unterfangen, einem Alltag nachzu- gehen, der in der heutigen Geschichtsschreibung wenig Beachtung findet. Zumal es nicht die Intention der Beobachter war, diesen Alltag festzuhalten. Mit Hilfe der Fotografie versuchte man im Sichtbaren das Unsichtbare, Verbotene zu finden. Die Bilder wurden dennoch ungewollt Dokument eines verschwundenen Staates.
Typografische Gestaltung der Einladungskarte:: Helmut Völter
http://www.jensklein.com/gal.htm
JVA Magdeburg (2005 – 2006) http://www.jensklein.com/gal.htm
Auf diesem Wege wünsche ich allen Freunden und Geschäftspartnern und Photo-Enthusiasten, herzlich ein gutes Jahr und aufrichtigen Mut für Neues.
Mit meinem PHOTO-BLOG werde ich Sie und Euch durch das Jahr 2012 begleiten, Einblicke in meine Arbeit geben und Bilder aus meinem Archiv vorstellen. Es finden sich Wissenswertes rund um das Thema Photographie, Ausstellungshinweise und natürlich auch das Photo der Woche. Gerne empfange ich Besucher in meinem Leipziger Atelier oder komme zu Architektur- und Stadtmotiven oder Portraitaufnahmen nach Berlin, Bremen, Zürich, Weimar und Amerika bei Penig/Sa.
Frisch auf: blog.photographiedepot.de Ich bitte ausdrücklich um Kommentare.
Für heute mit einem freundlichen Gruß
*Frank-Heinrich Müller.
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