Wieder ein Loch im Licht

Leise Traurigkeit in rastloser Dramatik
„Still wird das Echo sein……“

FEBRUAR-LICHTRING, Follow the withe Rabbit, 10.02.2014

FEBRUAR-LICHTRING, Follow the withe Rabbit, 10.02.2014

SOURCE  FAIR USE:  written by ELEMENT OF CRIME

„….Wichtig ist nur die Veränderung,
dass man nie im Stillstand verharrt
und dass man sich auch in harten Zeiten
seine Träume und Wünsche bewahrt
Still wird das Echo sein,

wenn die letzte Silbe verklingt
und du merkst, dass der Klang deiner Stimme mir
keine Liebeslieder mehr singt …… „

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TEDDY BEAR KNITTING TIMELESS DESIGN, MEET „ULLA “ in LEIPZIG

We're so happy about ULLA, 06.02.2014

We’re so happy about ULLA, 06.02.2014

AKTUELL – LEIPZIGER MESSE     —->      HAUS-GARTEN-FREIZEIT
HOME-GARDEN-LEISURE – The consumer fair for the whole family

TERMIN   02/15 – 02/23/2014

FEINE STRICKWAREN  von  STRICKER.LE
see & be seen  Halle 3 / Stand D33

Verstrickungsgefahr auf der HAUS-GARTEN-FREIZEIT
12.02.14 | Leipziger Messe

Was frisst eigentlich eine Kuh? Wie viel Auslauf braucht das Tier und bei welcher Temperatur fühlt sie sich am wohlsten? Diesen Fragen geht die HAUS-GARTEN-FREIZEIT in einem eigenen Ausstellungsbereich auf die Spur.
    In Halle 3 finden zwei Kühe für neun Tage ihre Heimat. Die Tiere sind nicht aus Fleisch und Blut, sondern sind Modelle, die ihren Artgenossen aber sehr ähnlich sehen. Eine der beiden Kühe wird unter einem Sonnenschirm platziert. Die zweite Kuh wird während der Messetage von den STRICKER.LE eingestrickt. Alle Besucher sind dazu aufgerufen, bei der Strickaktion mitzuhelfen. „Wir möchten mit der Aktion auf das Thema Tierhaltung aufmerksam machen“, erklärt Bettina Kaiser, Projektdirektorin der HAUS-GARTEN-FREIZEIT. „Wir Menschen mögen es im Winter warm und kuschelig, aber will eine Kuh das ebenso?“ Die Antwort auf die Frage, wie warm oder kalt die Kuh es mag, und ob der Strickanzug die richtige Kleidung ist, gibt es im großen Bauernhof-Quiz und von den Experten vor Ort.
     Die Strickaktion ist Teil der Urban Knitting-Bewegung, einer Kunstform, bei der Dinge eingestrickt werden. Anfang 2005 wurden die ersten Gegenstände des öffentlichen Raums in Amerika eingestrickt. Fünf Jahre später gab es diese Art von Kunst auch in Deutschland. Meist wird damit eine Verschönerung der Stadt bezweckt, einige Kunstwerke wollen jedoch auch eine symbolische Aussage setzen.

SHOW YOUR SELF …… NOW  “PITCH-PERFECT PERFORMANCES ….”
“…The response was tremendous, and you picked up your knitting needles in your droves to try to create the winning bear.”

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Berlin “Gropius Mirror” Restaurant Niederkirchnerstrasse

„teatro colombo“ wirklichkeit und kulinarische träume ……

Berlinale Restaurant, "GROPIUS-MIRROR", 07.02.2014

Berlinale Restaurant, „GROPIUS-MIRROR“, 07.02.2014

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Urban Dingsbums. Berliner Philharmonie

Hans Scharoun

Berliner Philharmonie, Scharoun Light Blurb, looking east, 08.02.2014

Berliner Philharmonie, Scharoun, self-portrait with lightning blurb, looking east, 08.02.2014

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64. Internationale Filmfestspiele Berlin

„Gropius Mirror“ Restaurant EFM INDUSTRY DEBATES 2014 FEB 7-10

GROPIUS MIRROR, Producers' Lessons Learned, 08.02.2014

GROPIUS MIRROR, Producers‘ Lessons Learned, 08.02.2014

Die EFM Industry Debates diskutieren auch 2014 aktuelle Themen der Film- und Medienindustrie: Es geht um die Situation und gestalterische Veränderungen des Dokumentarfilmes, um erfolgreiche Produzenten als unbesungene Helden der Branche, die Einblick in ihre Erfahrungen geben, und um neue Absatzmöglichkeiten für europäische Filme in Asien, dort, wo der Kinomarkt im Aufwind ist. Ein zusätzliches, viertes Panel beschäftigt sich mit den radikalen Veränderungen, die der technologische Fortschritt für Medieninhalte und -plattformen mit sich bringt, und daraus entstehende neue Geschäftsmodelle der Film- und Medienindustrie.

Samstag, 8. Februar, 16:30 – 17:30 Uhr:
Producers’ Lessons Learned
In Kooperation mit Screen International
Produzenten sind die unbesungenen Helden, die einen Film auf den Weg bringen. Weltweit renommierte Produzenten sprechen über ihre Erfolgsgeheimnisse und was sie aus Rückschlägen gelernt haben. Sie geben praktischen Rat über das Handling von Finanzen und Packaging, von kreativ-künstlerischen Auseinandersetzungen und Dramen am Set. Bei dem Panel geht es um Expertenerfahrung aus erster Hand, unverzichtbar für jeden Nachwuchsproduzenten, wie auch um praktischen Rat über die Zusammenarbeit mit Regisseuren, Schauspielern, Finanziers, Vertriebsfirmen, Festivals und Verleihern.
Es diskutieren Robin Gutch (Warp Films, UK, ’71, Kill List, Hunger), Lars Knudsen (Parts & Labor, USA, Beginners, Ain’t Them Bodies Saints), Guneet Monga (Sikhya Entertainment, Indien, The Lunchbox), Judy Tossell (Egoli Tossell, Deutschland, The Last Station) und Louise Vesth (Zentropa, Dänemark, Nymphomaniac, A Royal Affair).
Die Diskussion wird moderiert von Screen International-Editor Wendy Mitchell.
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german-architects: Bau des Jahres 2013 gekürt

LUTHER 2017 – ZENTRUM TAUFE EISLEBEN ST.PETRI-PAULI-KIRCHE

Zentrum Taufe in Benutzung, inside, looking east, 26.08.2012

Zentrum Taufe in Benutzung, inside, looking east, 26.08.2012

SOURCE FAIR USE    german-architects, e-Magazin
Bau des Jahres 2013 gekürt

„Zum nunmehr dritten Mal hat German-Architects den «Bau des Jahres» wählen lassen.
Mit der Publikumswahl geben wir unseren Leserinnen und Lesern die Möglichkeit, aus allen übers Jahr präsentierten Bauten der Woche ein Lieblingsprojekt zu prämieren.
Wir freuen uns, daß wir auch dieses Jahr eine so starke Beteiligung an der Abstimmung sehen durften.
Mit beeindruckenden 40 Prozent aller Stimmen haben die Berliner AFF Architekten mit ihrem Projekt Zentrum Taufe in Eisleben, Sachsen-Anhalt, gewonnen. Die Taufkirche ist Teil des Unesco-Weltkulturerbes und seit dem Frühjahr 2012 zu besichtigen.
Die geschäftsführenden Architekten Sven und Martin Fröhlich freuen sich sehr über die Auszeichnung Bau des Jahres 2013: «Das Projekt wurde in der Öffentlichkeit bisher sehr kontrovers diskutiert, daher sind wir umso mehr überrascht über die vielzählige positive Resonanz. Wir verfolgen den Online-Diskurs auf german-architects.com regelmäßig.
Es ehrt uns sehr, darüber eine Wertschätzung unserer Arbeit und unseres Architekturverständnisses zu bekommen.»“

Kontakt:       Architekten AFF Berlin

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KONTAKT und Copyright – Zentrum Taufe in der Lutherstadt Eisleben
SIMONE CARSTENS-KANT, PFARRERIN  # 00 49 3475 – 7118022

FOLIO JAHRESRÜCKBLICK 2012 ansehen -> YouTube = 4:31 min

 

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m-e-i-n-s LEIPZIG-PLAGWITZ

meins-deins-unser
swollen and tender

Öffnungszeiten            täglich geöffnet
Frühstück                      ab 09:00Uhr
Mittag                          ab 12:00Uhr
Bar                              open end

Kontakt

Meins
Weißenfelser Straße 25  /  04229 Leipzig
# 0341 – 26 55 21 63       info@meins-leipzig.de

LEIPZIG-PLAGWITZ, innert detail, art-for-two, 04.02.2014

LEIPZIG-PLAGWITZ, Leinwandreise, innert detail, art-for-two, 04.02.2014

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IST AUCH DEUTSCHLAND: H E R I N G S D O R F USEDOM, Ostsee-Bühne vom ZDF (EM 2012)

EIN BILD VON EINEM LAND
TAUSEND WEGE IN DIE ZUKUNFT – ZUKUNFT VON GESTERN EINKAUFEN

hier#und jetzt – IMG 017

HERINGSDORF auf der Insel USEDOM, looking north-west, GHM@HDL, 29.01.2014

HERINGSDORF auf der Insel USEDOM, looking north-west, GHM@HDL, 29.01.2014

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2nd birthday blog.photographiedepot

das zweite blogger-jahr ist vollendet
vielen dank für das interesse an der archivarbeit als künstlerische und kuratorische praxis der gegenwart

alles gute für die augen

happy new year to all my photo-blog-passangers, health, luck, sucess and all my thanks for your attention

PHOTOGRAPHY IS TOO GOOD TO BE REGARDED AS ART ONLY! *** (Tim Rautert)

Düsseldorf, Säulenheiliger, Voyeur, 03.02.2012

Düsseldorf, Säulenheiliger und Voyeur, 03.02.2012

Generall funktioniert das soziale Netzwerk wie ein Myzel.

Das Netzwerk, 07.02.2013

Das Netzwerk, 07.02.2013

der photo-blog ist ein feiner hüter der zeit.
archive sind die sieger des analogen über das digitale.

Düsseldorf, Vivarium 2002, 03.02.2012

Düsseldorf, Vivarium 2002, 03.02.2012

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LEIPZIG PHOTO AFFAIRS INTERNATIONAL 2014. Tourismus und Marketing GmbH lädt ein zum 187. Tourismusfrühstück

LEIPZIG PHOTO AFFAIRS INTERNATIONAL
„Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte – Leipzig und die Kraft der Photos“

29. Januar 2014 9:00 – 10:30 Uhr
Ort: Moritzbastei, Universitätsstraße 9

LEIPZIG, PROPSTEIKIRCHE-BAUFELD, birth eye overview, 60 Meter, 27.09.2013

LEIPZIG, PROPSTEIKIRCHE-BAUFELD, birth eye overview, 60 Meter, 27.09.2013

LUFTBILDER VOM BODEN / PHOTOGRAPHIE AÉROSTATIQUE
POSTKARTENSERIE LEIPZIG 7×7 – Iris Reuther,  2003SOURCE FAIR USE: Leipzig Tourismus und Marketing (LTM) GmbH„…Wer kennt es nicht, das oft zitierte Sprichwort: ‚Ein Bild sagt mehr als tausend Worte‘? Es ist zugleich eine Metapher für den Mehrwert von Bildern gegenüber ausschweifenden Texten. Vor allem im Tourismus wird die überregionale Wahrnehmung einer Stadt von eindrucksvollen Fotos mitgeprägt. Ob die Darstellungen in Reisekatalogen, der Versand von Pressefotos oder die Präsenz auf Internetseiten – Fotos beeinflussen die Reiseentscheidungen. Mit der Entstehung von Sozialen Netzwerken wie Facebook oder Pinterest hat die Macht der Fotos in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Fotografie hat in Leipzig Tradition. Die Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig ist eine der ältesten Ausbildungsstätten für Fotografie in Deutschland. Mit Bertha Wehnert-Beckmann (1815- 1901) stammt die erste professionelle Fotografin der Fotogeschichte aus Leipzig. Aktuell erzielen Veranstaltungen wie „f/stop Festival für Fotografie Leipzig“ (7.-15.6.2014) und „Leipziger Fotomarathon“ (27.9.2014) sowie das Deutsche Fotomuseum Markkleeberg eine überregionale Wirkung. Weiterlesen

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