WAS DIE WELT IN IHREN ANGELN HÄLT
THE UNISPHERE, NYC. 1964-65
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BITTERFELD, PORTRAIT HANS G HELMS, 03.10.1995
Reclam Leipzig, 1992 ISBN 3-379-00732-3
DIE STADT ALS GABENTISCH – BEOBACHTUNGEN ZWISCHEN MANHATTAN UND BERLIN-MARZAHN HERAUSGEGEBEN VON HANS G HELMS
Das ist die geographische und politische Spannweite in diesem Band: In 31 Beiträgen beschreiben Autoren und Fotografen Tendenzen gegenwärtiger städtebaulicher Entwicklung. In den USA sind es die Auswirkungen der modernen Hochtechnologien und wilde Bauspekulationen, die die Stadt beschädigen und zerstören. Spaltung der Kommune in Luxus einerseits, in Wohnungsnot andererseits – Beobachtungen aus Westeuropa und Westdeutschland. Ostdeutschlands Städte und Gemeinden stehen vor dem Umbau – immer gleiche Konsumpaläste und Verwaltungsbauten in den Zentren und ausufernde Vermehrung der Wohnsilos an den Stadträndern auch hier? Was geschieht im zusammenwachsenden Berlin, der neuen Metropole, mit den verführerisch leeren Flächen in der Stadtmitte?
Es sind Fachleute, die hier schreiben, engagiert, warnend: es liegt auch in den Köpfen und Händen der Bürger, was geschieht. Sterben unsere Städte und Landschaften? Die Antwort ist offen. (Klappentext)
AUTOREN: Klaus Brake, Rick Cohen, André Corboz, Marta Doehler, Werner Durth, Wulf Eichstädt, Bruno Flierl, Johann Friedrich Geist, Bernd Grönwald, Simone Hain, Bernd Hunger, Harald Kegler, Lars-Broder Kail, Wolfgang Kil, Michael Krummacher, MIchael I. Luger, Peter Marcuse, H. Heinrich Moldenschardt, Sebastian Müller, Herlind Reiß, Iris Reuther, Saskia Sassen, Gail Satler, Klaus M. Schmals, Claude Schnaidt, Wolfgang Schumann, Martin Stein, Thomas Topfstedt, John Turkie, Manfred Walz.
Artikel in: Die Tageszeitung junge Welt
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BEITRAG ZUM THEMA LUFTBILDER VOM BODEN AUS
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FRÜHERE EINTRÄGE IM BLOG
18.02.2012 ALLES, WAS IST, ENDET: “WELTFRIEDEN” AM LINDENAUER-HAFEN
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BRAND NEW:: EIN FILM ÜBER DEN BEGRIFF DER KREATIVITÄT —> HEUTE MEIN DANK AN german-architects eMAGAZIN

ABFAHRT BAD LAUCHSTÄDT, BAB38, KREATIVE VORBEREITUNG DER ENERGIEWENDE IN MITTELDEUTSCHLAND, STROM-TRASSENBAU BEI DÖRSTEWITZ, ÖKOLOGISCHE LEICHTBAUVARIANTE, 03.04.2012
PROF. PETER KRUSE VON NEXT PRACTICE / BREMEN ÜBER KREATIVITÄT : FILM bei Youtube
PETER KRUSE SAGT SINNGEMÄSS IM INTERVIEW: „DAS ZIEL SEINER ARBEIT IST ES INTELLIGENTE SYSTEME ZU BAUEN DEREN SUMMENINTELLIGENZ GRÖSZER IST ALS DIE SUMME DER INTELLIGENZ DER BETEILIGTEN MENSCHEN………. KULTUR IST EINE INDIREKTE VARIABLE. KULTUR KANN MAN NICHT ERZEUGEN. KULTUR IST KEINE PROJEKTARBEIT……..KREATIVITÄT KANN MAN NICHT MACHEN. MAN KANN REDEN ÜBER DAS ERZEUGEN VON INDIVIDUELLEN MÖGLICHKEITSRÄUMEN……SCHAFFEN SIE MÖGLICHKEITEN ZUM PROZESS-MUSTERWECHSEL……..IN DER NATUR ENTSTEHEN ORDNUNGSMUSTER IMMER AUS WIDERSPRÜCHEN, NICHT AUS HARMONIE…..ERREGUNG IST EINE AUFSTEIGENDE RETICULÄR-AKTIVIERENDE FORMATION……..KOMPLEXITÄT DURCH VERNETZUNG……DAS GEHIRN IST EINE GROSSE ERFINDUNG DER NATUR UND EIN KOMPLEXES DYNAMISCHES SYSTEM……..GEBEN SIE QUERDENKERN EINE CHANCE, LASSEN SIE STÖRER ZU!“
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SO SAH ES HIER WIRKLICH AUS.
WEITERE INFOMATIONEN BEI EINEM WERKSTATTBESUCH IM PHOTOGRAPHIEDEPOT
BEITRAG STELZENHAUS HIER IM BLOG
STRICKER. LE – DIESE FRAUEN STRICKEN FÜR UNSERE AUGEN
SOURCE: WIKIPEDIA Guerilla Knitting, auch Urban Knitting oder gestricktes Graffiti, ist eine Form der Streetart, bei der Gegenstände im öffentlichen Raum durch Stricken verändert werden. Dies kann vom Anbringen von gestrickten Accessoires bis zum Einstricken ganzer Stadtmöbel reichen. Die Knittings können lediglich der Verschönerung dienen oder auch eine symbolische Bedeutung haben, wobei häufig feministische Aussagen anzutreffen sind.
Ursprung Die erste Vereinigung von Guerilla-Strickern nennt sich Knitta Please. Sie nahm ihren Anfang 2005 in Houston (Texas), als Strickerinnen begannen, Türklinken mit gestrickten Accessoires zu verschönern, anstatt Socken, Handschuhen oder Pullover zu stricken. Das gestrickte Graffiti ist heute überwiegend in Amerika, England und Spanien bekannt. Über das Internet ist die Szene gut durch einen Teil der Blogosphäre vernetzt. In Frankfurt am Main traten die ersten Guerilla-Strickarbeiten im Jahre 2010 in Erscheinung, in Bochum im Jahre 2011. Im Klausenerplatz-Kiez in Berlin-Charlottenburg fand man im Sommer 2010 die ersten Knittings. In München verteilen seit Anfang 2011 zwei Münchner Studentinnen Guerilla-Strickarbeiten in der Stadt und sehen dies als „sehr weibliche Form der Streetart“. Die Knittings werden auch zunehmend als eine Form der politischen Äußerung, bzw. des politischen Protestes eingesetzt, so tauchten in Stuttgart seit Sommer 2010 am Bauzaun des Hauptbahnhofs seit dem Abriss des Nordflügels (Projekt Stuttgart 21) Knittings von Projektgegnerinnen auf. Weiterlesen