BIS 22:00 UHR! Ausstellung Geschlossene Gesellschaft – The Shuttered Society

VERLÄNGERTE ÖFFNUNGSZEITEN: 25.01.–28.01. BIS 22:00 UHR!

Berlinische Galerie, Außen, Zugang, 15.12.2012

Berlinische Galerie, Außen, Zugang, 15.12.2012

Künstlerische Fotografie in der DDR 1949-1989 (05.Oct.2012-28.Jan.2013)

SOURCE BG: Die Berlinische Galerie widmet der künstlerischen Fotografie in der DDR die international erste umfassende Schau. Zwei Jahrzehnte nach dem Fall der Mauer werden in der Ausstellung „Geschlossene Gesellschaft“ Traditionslinien und fotografische Strömungen herausgearbeitet sowie Veränderungen in Bildsprache und Themen sichtbar gemacht.

Im Zentrum steht die Frage, wie sich unter den repressiven Verhältnissen in der ehemaligen DDR eine freie künstlerische Fotografie entwickeln konnte. Hat diese Fotografie eine eigenständige künstlerische Sprache entwickelt und wenn ja, wie hat sich diese über die Jahrzehnte verändert? Und wie setzen sich die Arbeiten mit herrschenden Bild- und Denkmustern auseinander? Einbezogen werden auch Arbeiten aus dem Bereich der Auftragsfotografie sowie Werkgruppen aus den Bereichen Journalismus, Postkarten und Werbefotografie. Die Schau zeigt um die 250 Fotoarbeiten von 34 Künstlern, welche die gesellschaftliche Situation der DDR kritisch reflektieren.

Die Retrospektive wird damit Teil des gegenwärtigen Fotografiediskurses, der in den letzten Jahren mit zahlreichen Ausstellungen und Publikationen begonnen hat. Inzwischen wurden die Bilder und ihre Protagonisten, die kulturpolitischen Bedingungen, regionalen Besonderheiten, fototechnischen Gegebenheiten und individuellen fotografischen Strategien untersucht, so dass heute dem interessierten Fachpublikum eine Vielzahl der Fotografen und eine Reihe mittlerweile geradezu kanonisierter Bilder bekannt geworden sind. Die Bildauswahl der Überblicksausstellung in der Berlinischen Galerie zielt darauf, den spezifischen Charakter des jeweiligen fotografischen Werkes, seine künstlerische Motivation und Bildsprache nacherlebbar zu machen. Ein großer Teil der im dritten Kapitel vorgestellten jungen Fotografen brauchte diese Erweiterung der Ausdrucksmöglichkeiten, um ihre komplexen Eindrücke und Gefühle besser darstellen zu können. Viele von ihnen hatten mit dem Selbstverständnis der älteren Generationen gebrochen, weil sie mit einem desillusionierten Blick auf die DDR-Gesellschaft sahen. Aus diesem Lebensgefühl heraus und indem sie sich selbst, ihre Körper und ihre Wahrnehmung in den Mittelpunkt der Arbeiten stellten, begannen sie ihre fotografischen Erkundungen.

Künstlerische Leitung: Ulrich Domröse, T. O. Immisch, Gabriele Muschter, Uwe Warnke
Ausstellungsarchitektur: David Saik, Berlin

Berlinische Galerie, Eingang zur Ausstellung, 15.12.2012

Berlinische Galerie, Eingang zur Ausstellung, 15.12.2012

KÜNSTLER UND KAPITEL

Prolog:  Richard Peter sen., Karl Heinz Mai
Realität-Engagement-Kritik:  Arno Fischer, Ursula Arnold, Evelyn Richter, Roger Melis, Sibylle Bergemann, Christian Borchert, Ulrich Wüst, Gundula Schulze Eldowy, Matthias Hoch, Erasmus Schröter, Jens Rötzsch
Montage-Experiment-Form:  Edmund Kesting, Fritz Kühn, Ulrich Lindner, Lutz Dammbeck, Ernst Goldberg, Micha Brendel, Manfred Paul, Klaus Elle, Klaus Hähner-Springmühl


Medium-Subjekt-Reflexion:  Helga Paris, Kurt Buchwald, Thomas Florschuetz, Peter Oehlmann, Michael Scheffer, Matthias Leupold, Maria Sewcz, Sven Marquardt, Tina Bara, Florian Merkel, Rudolf Schäfer, Jörg Knöfel

In den Vitrinen ausgestellte Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern:
Kurt Buchwald, Martin Claus, Christiane Eisler, Rainer Görß, Stephan Gustavus,
Klaus Hähner-Springmühl, Heinz Havemeister, Reiner Heim, Frank Herrmann,
Samia Hussein/Gerd Sonntag, Cornelia Jentzsch, Jörg Knöfel, Bertram Kober, Roger Melis, Florian Merkel, Peter Oehlmann, Karim Saab, Susanne Schleyer, Klaus Storde,
Uwe Warnke, Ralf Rainer Wasse, Bernd Weise, Arno Wolff

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Berlin. Ein Schloss wird kommen

… ohne fotografien würden die erinnerungen nur mir gehören.

Schlossplatz, Ort der List, 14.12.2012

Schlossplatz, Ort der List, 15.12.2012

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LEIPZIG. CAFÈ MAÎTRE

OLDER POSTS:   7.Sept.2012  —–>

CAFÈ MAÎTRE – BAISER GIPFEL, 27.01.2013

CAFÈ MAÎTRE – BAISER GIPFEL, 27.01.2013

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Parkhaus-Poesie: Aus weiter Ferne so nah

LEIPZIG, Hauptbahnhof, am Gleis 24, 24.01.2013

LEIPZIG, Hauptbahnhof, am Gleis 24, 24.01.2013

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TACH AUCH. Winterblues Plagwitz

VERZINKEREI und KONSUMZENTRALE (F.HÖGER), 23.01.2013

VERZINKEREI und KONSUMZENTRALE (F.HÖGER), 23.01.2013

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LEIPZIGER HANDELSHAUS HAINSPITZE # 2

GESCHÄFTSHAUS ZWISCHEN HAINSTRASSE, GROSSE FLEISCHERGASSE UND BRÜHL IM HISTORISCHEN ZENTRUM VON LEIPZIG

ARCHITEKTUR : ORTNER&ORTNER BAUKUNST, BERLIN, WIEN

OLDER POSTS ———>

LEIPZIG, HANDELSHAUS HAINSPITZE, BAUFELD, PERSPECTIVE SÜD, 24.01.2013

LEIPZIG, HANDELSHAUS HAINSPITZE, BAUFELD, PERSPECTIVE SÜD, 24.01.2013

LEIPZIG, HANDELSHAUS HAINSPITZE, BAUFELD, PERSPECTIVE SÜD, 24.01.2013

LEIPZIG, HANDELSHAUS HAINSPITZE, BAUFELD, PERSPECTIVE SÜD, 24.01.2013

LUFTBILDER VOM BODEN           www.luftbild-leipzig.de

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MEISTERHAUS SIEDLUNG, DESSAU, WELTKULTURERBE, SACHSEN-ANHALT

BAUSTELLE GROPIUS-HAUS   –  MEISTERHÄUSER

DESSAU, Totale, Ansicht nach Westen, 04.12.2012

DESSAU, Totale, Ansicht nach Westen, 04.12.2012

Präzise Unschärfe I Unscharfe Rekonstruktion I Unscharfe Erinnerung I Präzision als Voraussetzung I Mut zur Unschärfe I Adaption einer Ikone ………

SOURCE: Neue Zürcher Zeitung, 30.04.2011, Jürgen Tietz

 

Retrospektive:  DESSAU-TOPO     24.02.2012

DESSAU, Ansicht nach Nord-West, 04.12.2012

DESSAU, Ansicht nach Nord-West, 04.12.2012

Am 11. Juli 2011 erfolgte der feierliche Baustart zur Städtebaulichen Reparatur des Meisterhausensembles. Diese sieht nach dem Konzept der Berliner Architekten Bruno Fioretti Marquez vor, das im 2. Weltkrieg zerstörte Direktorenhaus von Walter Gropius und die ebenfalls im Krieg verlorene Doppelhaushälfte von Laszlo Moholy-Nagy wiederzuerrichten – einschließlich der auf Mies van der Rohe zurückgehenden Trinkhalle.

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BAUHAUS DESSAU, BIBLIOTHEKEN AM BAUHAUS

OLDER POSTS ——–> 24.02.2012

DESSAU, SCHÖNE ANSICHT, 04.12.2012

DESSAU, SCHÖNE ANSICHT, 04.12.2012

Die Umgestaltung realisierte das  Büro Reiner Becker Architekten BDA, für die Ausführung der Innenausstattung konnten die Deutschen Werkstätten gewonnen werden.
Seit dem Wintersemester 2011/12 stehen den Nutzern eine moderne, sehr gut gestaltete  Bibliothek mit freundlichen und hellen Lese-, Arbeits- und Rechercheplätzen zur Verfügung.

KONTAKT:  Hochschulbibliothek Dessau; Gropiusallee 34; Tel.:  0340-51975621

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VÖLKERSCHLACHTDENKMAL, Leises Beben

Detail von Nord, 19:30 Uhr, 21.03.2013

Detail von Nord, 19:30 Uhr, 21.01.2013

SOURCE: Stadtgeschichtliches Museum, Leipzig

Der kolossale Tempel für Tod und Freiheit in Europa erhebt sich 91 Meter hoch unweit des Kommandostandes Napoleons inmitten des Schlachtfeldes während der Völkerschlacht von 1813. Nach 364 Stufen bietet sich Ihnen ein phänomenaler Panoramablick auf Leipzig und die Umgebung. Der sich über vier Hektar erstreckende, imposante Denkmalkomplex mit dem integrierten Forum 1813 bietet spektakuläre Einblicke in das Geschehen der Völkerschlacht und seiner Rezeption.

Das Lichtspiel der Baukörper
LUMENTEKTUR – Licht am HAUS / Beleuchtungskonzept

Totale, Perspective von Nord, 19:30 Uhr, 21.03.2013

Totale, Perspective von Nord, 19:30 Uhr, 21.01.2013

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Crêpe alles drauf.

LEIPZIG, Serie "fliegende Bauten", 21.01.2013

LEIPZIG, Serie „fliegende Bauten“, 21.01.2013

SOURCE-WIKIPDIA
Fliegende Bauten
sind per Definition der jeweiligen Landesbauordnungen, der bundesdeutschen Länder und des Deutschen Instituts für Normung DIN bauliche Anlagen, die geeignet und bestimmt sind, wiederholt aufgestellt und abgebaut zu werden.
In anderen Zusammenhängen werden die Begriffe Mobile Architektur oder
Temporäre Architektur
verwendet.

LEIPZIG, Totale, Serie "fliegende Bauten", 21.01.2013

LEIPZIG, Totale, Serie „fliegende Bauten“, 21.01.2013

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