MOSELINE Alles so schön retro.

KLARER DENKEN – WAS ist MOSELINE?

WER hilft?

LEIPZIG, in der Gottschedstr., 17.01.2013

LEIPZIG, in der Gottschedstr., 17.01.2013

SOURCE:     WIKIPEDIA
„Der Musselin (auch der Mousselin; frz. la mousseline; ital. la mussolina) ist ein lockerer, feinfädiger und glatter Stoff, der wegen der ursprünglich verwendeten orientalischen Muster nach der Stadt Mosul im heutigen Nordirak benannt ist. Der Musselin wird aus Baumwolle oder Wolle – seit Anfang des 20. Jahrhunderts auch aus Viskose-Spinnfasern – in Leinwandbindung gewebt. Durch die ein wenig gedrehten Fäden entsteht ein fließender Stoff mit weichem Griff. Je nach Einsatzgebiet ist Musselin stückgefärbt oder bedruckt. Leichter Musselin wird vor allem für Blusen und Sommerkleider sowie für Gardinen verwendet, grober Musselin als Grundbezug für Polstermöbel (Weißpolster).“

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MEISTERHAUS SIEDLUNG, DESSAU, WELTKULTURERBE, SACHSEN-ANHALT

BAUSTELLE GROPIUS-HAUS   –  MEISTERHÄUSER

DESSAU, Totale, Ansicht nach Westen, 04.12.2012

DESSAU, Totale, Ansicht nach Westen, 04.12.2012

Präzise Unschärfe I Unscharfe Rekonstruktion I Unscharfe Erinnerung I Präzision als Voraussetzung I Mut zur Unschärfe I Adaption einer Ikone ………

SOURCE: Neue Zürcher Zeitung, 30.04.2011, Jürgen Tietz

 

Retrospektive:  DESSAU-TOPO     24.02.2012

DESSAU, Ansicht nach Nord-West, 04.12.2012

DESSAU, Ansicht nach Nord-West, 04.12.2012

Am 11. Juli 2011 erfolgte der feierliche Baustart zur Städtebaulichen Reparatur des Meisterhausensembles. Diese sieht nach dem Konzept der Berliner Architekten Bruno Fioretti Marquez vor, das im 2. Weltkrieg zerstörte Direktorenhaus von Walter Gropius und die ebenfalls im Krieg verlorene Doppelhaushälfte von Laszlo Moholy-Nagy wiederzuerrichten – einschließlich der auf Mies van der Rohe zurückgehenden Trinkhalle.

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BAUHAUS DESSAU, BIBLIOTHEKEN AM BAUHAUS

OLDER POSTS ——–> 24.02.2012

DESSAU, SCHÖNE ANSICHT, 04.12.2012

DESSAU, SCHÖNE ANSICHT, 04.12.2012

Die Umgestaltung realisierte das  Büro Reiner Becker Architekten BDA, für die Ausführung der Innenausstattung konnten die Deutschen Werkstätten gewonnen werden.
Seit dem Wintersemester 2011/12 stehen den Nutzern eine moderne, sehr gut gestaltete  Bibliothek mit freundlichen und hellen Lese-, Arbeits- und Rechercheplätzen zur Verfügung.

KONTAKT:  Hochschulbibliothek Dessau; Gropiusallee 34; Tel.:  0340-51975621

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Halle/Saale Schneehanglage

HALLE, Muschelschubser und Grünschnäbel, 22.01.2013

HALLE, Muschelschubbser und Grünschnäbel, 22.01.2013

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VÖLKERSCHLACHTDENKMAL, Leises Beben

Detail von Nord, 19:30 Uhr, 21.03.2013

Detail von Nord, 19:30 Uhr, 21.01.2013

SOURCE: Stadtgeschichtliches Museum, Leipzig

Der kolossale Tempel für Tod und Freiheit in Europa erhebt sich 91 Meter hoch unweit des Kommandostandes Napoleons inmitten des Schlachtfeldes während der Völkerschlacht von 1813. Nach 364 Stufen bietet sich Ihnen ein phänomenaler Panoramablick auf Leipzig und die Umgebung. Der sich über vier Hektar erstreckende, imposante Denkmalkomplex mit dem integrierten Forum 1813 bietet spektakuläre Einblicke in das Geschehen der Völkerschlacht und seiner Rezeption.

Das Lichtspiel der Baukörper
LUMENTEKTUR – Licht am HAUS / Beleuchtungskonzept

Totale, Perspective von Nord, 19:30 Uhr, 21.03.2013

Totale, Perspective von Nord, 19:30 Uhr, 21.01.2013

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DEFEKT. IDEAL STANDARD # 2

LEIPZIG, DEFEKT, HITHIM, 21.01.2013

LEIPZIG, DEFEKT, HITHIM, 21.01.2013

 

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Crêpe alles drauf.

LEIPZIG, Serie "fliegende Bauten", 21.01.2013

LEIPZIG, Serie „fliegende Bauten“, 21.01.2013

SOURCE-WIKIPDIA
Fliegende Bauten
sind per Definition der jeweiligen Landesbauordnungen, der bundesdeutschen Länder und des Deutschen Instituts für Normung DIN bauliche Anlagen, die geeignet und bestimmt sind, wiederholt aufgestellt und abgebaut zu werden.
In anderen Zusammenhängen werden die Begriffe Mobile Architektur oder
Temporäre Architektur
verwendet.

LEIPZIG, Totale, Serie "fliegende Bauten", 21.01.2013

LEIPZIG, Totale, Serie „fliegende Bauten“, 21.01.2013

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LEIPZIG. Eine zerstörte Idylle im Urbanium

LEIPZIG, Stellwerk Plagwitz, Detail, 21.01.2013

LEIPZIG, Stellwerk Plagwitz, Detail, 21.01.2013

LEIPZIG, Stellwerk Plagwitz, 21.01.2013

LEIPZIG, Stellwerk Plagwitz, 21.01.2013

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LEIPZIG. Die Stadt als Landschaft Antonienbrücke

Ein Jahr beginnt.
Durch Eiskristalle an den
Ästen brechende Wintersonne.
Reif überall
Weiß in Weiß.

LEIPZIG, Perspektive nach Westen, 21.01.2013

LEIPZIG, Perspektive nach Westen, 21.01.2013

Güterbahnhofsfeld
“Die Antonienstraße quert auf halbem Wege von Kleinzschocher nach Grünau das Gelände eines Güterbahnhofes, der über verschiedene Gleistrassen mit dem Plagwitzer Industriequartier verknüpft war. Heute bietet dieser Ort einen fast ländlichen Eindruck und die aufgelassene Ladestraße avanciert zu einer Promenade am Rande der Stadt. Im Frühjahr legt sich ein hellgrüner Teppich über die vielen Schienenstränge.“

SOURCE: © IRIS REUTHER, DIE ANSICHTSKARTE, 7×7 LEIPZIG

OLDER POSTS ——-> Für Rolf  //  Drei Farben Gelb

LEIPZIG, Perspektive nach Osten, 21.01.2013

LEIPZIG, Perspektive nach Osten, 21.01.2013

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STIFTUNG BAUHAUS DESSAU. Photography at Bauhaus. 5th Dec 2012 – 24th Feb 2013

BAUHAUS DESSAU, mit Gästen, 04.12.2012

BAUHAUS DESSAU, mit Gästen, 04.12.2012

Das Bauhaus im Bild – Die Fotosammlung Thomas Walther
Photography at Bauhaus – The Thomas Walther Collection

bis  24.02.2013  Exhibition.

Meisterwerke der Bauhaus-Fotografie präsentiert die Stiftung Bauhaus Dessau in ihrer neuen Ausstellung Das Bauhaus im Bild. Die Arbeiten von Gertrud Arndt, Herbert Bayer, Edmund Collein, T. Lux Feininger, Kurt Kranz, Hannes Meyer oder László Moholy-Nagy, die nun erstmals in Dessau zu sehen sind, stammen aus der international renommierten Sammlung Thomas Walther. Der Stiftung ist es gelungen, wichtige Werke zu erwerben, die die bestehende Sammlung ergänzen.  Weitere Informationen 

Die Zeitschrift der Stiftung Bauhaus Dessau – bauhaus, Ausgabe 4, FOTO


Ab 4. Dezember NEU.
Die Bauhausfotografie steht im Mittelpunkt der vierten Ausgabe der Zeitschrift bauhaus, die von der Stiftung Bauhaus Dessau herausgegeben wird. Parallel zur Ausstellung „Das Bauhaus im Bild. Die Fotosammlung Thomas Walther“, die vom 5. Dezember 2012 bis zum 24. Februar 2013 in Dessau zu sehen ist, widmet sich das Heft der lichtkünstlerischen Hinterlassenschaft des Bauhauses. Da sind die bildgebende Fotografie eines László Moholy-Nagy, für den die Arbeit mit der Kamera die Verbildlichung einer Idee war und eben nicht die Abbildung einer Wirklichkeit. Seinem Antipoden Walter Peterhans ging es hingegen um nichts anderes als die präzise Vermessung der Wirklichkeit. T- Lux Feininger wiederum interessierte sich für den sozialen Augenblick, Umbo für das Porträt und die Reportagefotografie. Das von Moholy ausgerufene Neue Sehen kannte viele Facetten, ungewöhnliche Blickwinkel und Perspektiven. 

Zu den Themen

Online-Bestellung

Kuratoren: Christin Krause und Daniel Niggemann
Bauhausgebäude,
täglich 10 – 18 Uhr (ab 2013: 10–17 Uhr)
Eintritt € 6,-/ € 4,-  (inklusive Dauerausstellung)

Bauhaus Dessau Foundation purchased an international high-quality collection of original Bauhaus photographies which can now be seen in an exhibtion for the first time. The pictures were compiled by famous collector Thomas Walther from Vaduz, who already showed a collection at the New York Museum of Modern Art among others.
The Walther Collection at Bauhaus Dessau Foundation combines 59 Photographies, made by 31 teachers and students of Bauhaus between 1925 and 1931. They show scenes of daily life and lessons, as well as stage work at Bauhaus Dessau, Bauhaus Buildings in Dessau and Bauhaus products made by students. Photographers of the pictures were Herbert Bayer, Katt Both, Albert Braun, Paul Citroen, Edmund Collein, Erich Comeriner,
T. Lux Feininger, Werner David Feist, Grit Kallin-Fischer, Kurt Kranz, Heinz Loew, Hannes Meyer, László Moholy-Nagy, Lotte Stam-Beese and Werner Zimmermann. Support by the commissioner of the Federal Government for culture and media (BKM), Kulturstiftung der Länder, Kultusministerium of Sachsen-Anhalt, Ernst von Siemens Foundation for Art, Lotto-Toto Sachsen-Anhalt and a resolution by Deutscher Bundestag made the acquisition possible.
More information

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