Archiv der Kategorie: LEIPZIG
LEIPZIG, DIE NEUE LUISENBRÜCKE IST FINALISIERT
LEIPZIG-PLAGWITZ URBAN KNITTING VON STRICKER.LE
KÖNIG-ALBERT-BRÜCKE REVITALISIERUNG MIT STRICKWARE VON STRICKER.LE
- LEIPZIG, KÖNIG-ALBERT-BRÜCKE, REVITALISIERUNG, STRICKER.LE, 03.10.2012
- LEIPZIG, KÖNIG-ALBERT-BRÜCKE, REVITALISIERUNG, STRICKER.LE, 03.10.2012
- LEIPZIG, KÖNIG-ALBERT-BRÜCKE, REVITALISIERUNG, STRICKER.LE, 03.10.2012
- LEIPZIG, KÖNIG-ALBERT-BRÜCKE, REVITALISIERUNG, STRICKER.LE, 03.10.2012
- LEIPZIG, KÖNIG-ALBERT-BRÜCKE, REVITALISIERUNG, STRICKER.LE, 03.10.2012
- LEIPZIG, KÖNIG-ALBERT-BRÜCKE, REVITALISIERUNG, STRICKER.LE, 03.10.2012
- LEIPZIG, KÖNIG-ALBERT-BRÜCKE, REVITALISIERUNG, STRICKER.LE, 03.10.2012
- LEIPZIG, KÖNIG-ALBERT-BRÜCKE, REVITALISIERUNG, STRICKER.LE, 03.10.2012
- LEIPZIG, KÖNIG-ALBERT-BRÜCKE, REVITALISIERUNG, STRICKER.LE, 03.10.2012
KLEINMESSE LEIPZIG AM COTTAWEG 28.09. – 21.10.2012
DIE AKTUELLE BILDSERIE ÜBER DIE “FLIEGENDEN BAUTEN” KNÜPFT AN DIE INTENTION DER BEOBACHTUNG EINES FLANEURS AN. IM JAHR 1988 STARTETE DAS PROJEKT UND WIRD FORTGESETZT.
- LEIPZIG, KLEINMESSE AM COTTAWEG, PETERCHENS MONDFAHRT, 29.09.2012
- LEIPZIG, KLEINMESSE AM COTTAWEG, M-PARADE, 29.09.2012
- LEIPZIG, KLEINMESSE AM COTTAWEG, ROTES LEDER, 29.09.2012
- LEIPZIG, KLEINMESSE AM COTTAWEG, KUSCHEL-ZOO, 29.09.2012
- LEIPZIG, KLEINMESSE AM COTTAWEG, RUTSCHEN, 29.09.2012
- LEIPZIG, KLEINMESSE AM COTTAWEG, ZWISCHEN, 29.09.2012
- LEIPZIG, KLEINMESSE AM COTTAWEG, FULL-SREEN, 29.09.2012
- LEIPZIG, KLEINMESSE AM COTTAWEG, AUFMERKSAM, 29.09.2012
- LEIPZIG, KLEINMESSE AM COTTAWEG, GEFANGEN-GEANGELT, 29.09.2012
- LEIPZIG, KLEINMESSE AM COTTAWEG, ROTKÄPCHEN, 29.09.2012
- LEIPZIG, KLEINMESSE AM COTTAWEG, AUF SPEED-WALZERFAHRT, 29.09.2012
- LEIPZIG, KLEINMESSE AM COTTAWEG, VOM RANDE DER WELT, 29.09.2012
- LEIPZIG, KLEINMESSE AM COTTAWEG, LUFTBILD, 29.09.2012
- LEIPZIG, KLEINMESSE AM COTTAWEG, STERNCHEN-MANN, 29.09.2012
- LEIPZIG, KLEINMESSE AM COTTAWEG, LUFTIKUS BUNT, 29.09.2012
- LEIPZIG, KLEINMESSE AM COTTAWEG, SO SCHÖN, 29.09.2012
- LEIPZIG, KLEINMESSE AM COTTAWEG, HOLLY-LUFTFRACHT, 29.09.2012
- LEIPZIG, KLEINMESSE AM COTTAWEG, HIMBEER-FEE, 29.09.2012
- LEIPZIG, KLEINMESSE AM COTTAWEG, DARUM GEHTS - SPASS FÜR ALLE, 29.09.2012
- LEIPZIG, KLEINMESSE AM COTTAWEG, STERNE GUCKEN, 29.09.2012
- LEIPZIG, KLEINMESSE AM COTTAWEG,TRAUM-SCHLOSSALLEE, 29.09.2012
PIRAT MARKKLEEBERG
HÖFE AM BRÜHL 25.09.2012
GARTENKUNST HERBSTENS – OBJETS D’ART
Der Mensch kann nur Herbsten.
VOM RECHT AUF GRÜN – DAS GROSSE GLÜCK IM KLEINEN FINDEN ……..
- PLAGWITZ, SCHÖN UND NÜTZLICH, FOLIO-K, 22.09.2012
- PLAGWITZ, SCHÖN UND NÜTZLICH, FOLIO-J, 22.09.2012
- PLAGWITZ, SCHÖN UND NÜTZLICH, FOLIO-H, 22.09.2012
- PLAGWITZ, SCHÖN UND NÜTZLICH, FOLIO-G, 22.09.2012
- PLAGWITZ, SCHÖN UND NÜTZLICH, FOLIO-F, 22.09.2012
- PLAGWITZ, SCHÖN UND NÜTZLICH, FOLIO-E, 22.09.2012
- PLAGWITZ, SCHÖN UND NÜTZLICH, FOLIO-D, 22.09.2012
- PLAGWITZ, SCHÖN UND NÜTZLICH, FOLIO-C, 22.09.2012
- PLAGWITZ, SCHÖN UND NÜTZLICH, FOLIO-B, 22.09.2012
- PLAGWITZ, SCHÖN UND NÜTZLICH, FOLIO-A, 22.09.2012
EIN LOB DES HERBSTES
FÜR ROLF
Güterbahnhofsfeld
„Die Antonienstraße quert auf halbem Wege von Kleinzschocher nach Grünau das Gelände eines Güterbahnhofes, der über verschiedene Gleistrassen mit dem Plagwitzer Industriequartier verknüpft war. Heute bietet dieser Ort einen fast ländlichen Eindruck und die aufgelassene Ladestraße avanciert zu einer Promenade am Rande der Stadt. Im Frühjahr legt sich ein hellgrüner Teppich über die vielen Schienenstränge. Zum Ende des Sommers kann man in einem Meer von Goldruten und wildem Beifuß spazieren gehen und zu Beginn des Winters wirken die Beleuchtungsmasten und Signalanlagen wie die letzen Halme eines abgeernteten Feldes.
Am S-Bahnhof-Plagwitz in der Naumburger Straße gleich nach rechts abbiegen.“
SOURCE: © IRIS REUTHER, DIE ANSICHTSKARTE, 7×7 LEIPZIG
Drei Farben Gelb
oder:
Die Stadt als Landschaft
ROLF REUTHER
Schon seit langer Zeit, als die Menschen sich mit ihren Wegen, Straßen und Häusern, später auch mit ihren Fabriken, Eisenbahnen und riesigen Bahnhöfen, Schlachthöfen, Gaswerken und anderen Versorgungsanlagen in die Landschaft – das ureigenste Gelände der Natur – einnisteten, wehrte sich die Natur gegen diese Eingriffe und Eindringlinge.
Oft war sie über lange Zeiträume unterlegen. Sobald aber eine Lücke auftauchte – der Biologe spricht neuerdings von einer ‚ökologischen Nische’ – war die Natur wieder da, freute sich, wuchs, fühlte sich wohl und begann sofort mit der Fortpflanzungstätigkeit.
So ist es eigentlich bis heute geblieben, in engen Ritzen oder auch auf weiten Flächen, in alten Zwischenräumen oder auch auf neuen Brachen ist die Stadt zugleich eine Landschaft. Weiterlesen
ES WIRD HERBST
Die Physalis alkekengi ist vielen unter den Namen Lampionblume oder Judenkirsche geläufig. Sie gehört zur Gattung der Blasenkirschen. Ihre Pflanzenfamilie sind die Nachtschattengewächse. Die Lampionblume als Zierpflanze kommt in Europa relativ häufig vor. Sie ist hauptsächlich in Gärten als kultivierte Pflanze zu finden. Doch manchmal entdeckt man sie auch auf lehmhaltigen Böden, in Wäldern an Flussauen oder an Gebüschen. Die Physalis alkekengi gilt als beliebte winterharte Staude.
Ihre Bezeichnung verdankt sie dem Blütenkelch, der einem Lampion ähnelt und zur vollen Reifezeit in farbenfrohen Varianten in gelb-orange bis hin zum tiefen Rot erstrahlt. Die Pflanze erreicht eine Wuchshöhe von bis zu einem Meter. Bis zum Juli bilden sich die eher schmucklosen, schlichten Blüten aus. Nach der Befruchtung wachsen die Blätter der äußeren Blütenhülle und umschließen die sich heranbildende Fruchtbeere. Deren Farbgebung ähnelt in der Reife den Kelchblättern. Alle grünen Pflanzenteile sowie die unreife Frucht sind ungenießbar und als giftig einzuordnen.
Die gemeine Judenkirsche beginnt ab dem Monat Mai in Gebüschen oder Unterbewuchs in Weinbergen zu blühen. Die Pflanzen lieben besonders kalkreiche Böden und ein mildes Klima. Im Laufe des Sommers wird der zur Blütezeit kleine, grün gefärbte Kelch der Judenkirsche langsam immer aufgeblasener, bis er schließlich wie ein kleiner Lampion aussieht. Gegen Ende des Sommers färbt sich dieser Lampion schließlich leuchtend rot,
in seinem Inneren sind die heranreifenden Früchte locker eingeschlossen.
Die säuerlichen, kirschähnlichen Beeren können in geringen Mengen verzehrt werden.
Der Kelch ist nicht genießbar, er enthält sehr viele Bitterstoffe. Früher wurden die Beeren der Judenkirsche in Branntwein eingelegt, dieser Trunk sollte bei Nieren– und Blasensteinen helfen. Auch einen harntreibenden Wein stellte man früher aus der Judenkirsche her, dabei verwendete man die gesamte Pflanze ohne ihre Wurzeln.
Die Judenkirsche ist eine ausdauernde Pflanze, sie erreicht eine Wuchshöhe zwischen
20 und 60 cm. Die aufrecht stehenden Stängel der Judenkirsche sind kantig und schwach behaart. Die sich meist paarweise bildenden, gestielten, kahlen oder schwach behaarten Blätter der Pflanze sind spitz eiförmig mit einem gewelltem Randbereich. Der Wurzelstock einer Judenkirsche wächst flach kriechend. Die kleinen, weißlichen Blüten bilden sich einzeln an dieser Heilpflanze. Der zunächst kleine Kelch wird im Laufe des Sommers immer größer und nimmt schließlich eine orange-rote Färbung an. Im Innern dieses Fruchtkelches reifen die orange bis scharlachrot gefärbten Beeren der Judenkirsche heran.























































