Archiv der Kategorie: TRANSFORMIERTE ORTE
LEICA D-LUX 6: Zurück im Quadrat – Aspektverhältnis 1:1
LEIPZIG: URBAN DINGSBUMS
Frei nach Clint Eastwood
von 2012 zu 2013 …. das ganze Jahr das Abenteuer leben.
LUTHER 2017 – ZENTRUM TAUFE EISLEBEN FOLIO – JAHRESRÜCKBLICK 2012
PRÄSENTATION ansehen ——-> YouTube = 4:31 min
Zuschauer: 31.12.2012 // 16:40 Uhr = 56
KONTAKT und Copyright
SIMONE CARSTENS-KANT, PFARRERIN # 00 49 3475 – 7118022
06295 LUTHERSTADT EISLEBEN, PETRIKIRCHPLATZ 22
DEFEKT: IDEAL STANDARD
Ring-Café Leipzig – Palast der Republik
Reflektierte Moderne – Ein Haus der guten Laune
Das in den 50er Jahren gebaute Ring-Café ist nicht nur den Leipzigern als Restaurant, Tanzcafé und Ort großartiger Festlichkeiten in guter Erinnerung. Dieses Haus hat sein Publikum wieder gefunden. Der prachtvolle Saal, die riesige Terrasse und die stilvolle Bar. Das Ambiente des Ring-Cafés beeindruckt noch immer. Nutzen Sie die Räume für Tagungen und Ausstellungen, als Drehort, für Familienfeiern oder andere Veranstaltungen.
Adresse: Roßplatz 8/9, 04103 Leipzig; Internet # 0341 – 3085111
Winterblüte, irgendwas geht immer.
Springbrunnen am Rossplatz, Wasser Marsch! Freude herrscht!
29.Nov. 2012 Einweihung mit OBM
12:30 – 13:30 Uhr
Die reflektierte Moderne – Ringcafé mit Grünanlage und Wasserbecken
SOURCE: leipzig.de/Brunnen/Grünanlagen/Ringcafé
Die Freifläche Roßplatz entstand zwischen 1953 und 1955 im Zusammenhang mit der vom Architektenkollektiv Rudolf Rohrer entworfenen Ringbebauung. Im Laufe der Zeit freilich veränderte sie mehrfach ihr Aussehen. Mit den 1969 errichteten Brunnen erlangte sie ihre größte gestalterische Qualität. An jener Zeit orientiert sich nun die Neugestaltung. Geplant ist die Wiederherstellung der Anlage in ihrer ursprünglichen Großzügigkeit.
Heiko Rosenthal kommentiert: „Diese Anlage hat einen hohen Stellenwert. Zusammen mit der Ringbebauung im Hintergrund ist sie eines der wenigen noch erhaltenen Zeugnisse für den Städtebau der 1950er und 1960er Jahre. Ihre Konzeption zeichnet sich durch große gestalterische Qualität aus. Diese Qualität wieder sichtbar zu machen, ist das Ziel unseres Vorhabens.“ Im Laufe der Zeit freilich veränderte sie mehrfach ihr Aussehen. Mit den 1969 errichteten Brunnen erlangte sie ihre größte gestalterische Qualität. An jener Zeit orientiert sich nun die Neugestaltung. Geplant ist die Wiederherstellung der Anlage in ihrer ursprünglichen Großzügigkeit. Dazu gehört die Rodung von Gehölzen und Bäumen, die seit den 1970er Jahren den Raum einengen und die Sicht auf die Ringbebauung beeinträchtigen. Maße, Lage und formale Gestaltung der Brunnen sowie die Form der Fontänen entsprechen dem historischen Vorbild. Als Schmuckbepflanzung ist eine Staudenrabatte vorgesehen, die dem Bogen der Ringbebauung folgt. Sie nimmt in abgewandelter und abstrahierter Form auch das Motiv der kreisrunden Beete auf, die in den 1950er Jahren existierten. Ferner entstehen neue Wege und Sitzgelegenheiten.
Freiflächenplanung Spiel.Raum.Planung. Almuth Krause
- Leipzig, Roßplatz, Springbrunnen, Funktionstest Wasseranlage, 02.11.2012
- Leipzig, Roßplatz, Springbrunnen, Ansicht nach WEST, 23.11.2012
- Leipzig, Roßplatz, Springbrunnen, Ansicht nach OST, 23.11.2012
- Leipzig, Der Roßplatz im Jahr 1969. Foto: Stadtarchiv Leipzig





















