PIRAT MARKKLEEBERG

MARKKLEEBERG, AM SEEUFER, 30.09.2012

MARKKLEEBERG, AM SEEUFER, 30.09.2012

Share This:

SONNTAGSSCHÖN, DAS WETTER VON MORGEN

SÜDRAUM LEIPZIG, NEUSEENLAND,TAGEBAU SCHLEENHAIN, 30.09.2012

SÜDRAUM LEIPZIG, NEUSEENLAND,TAGEBAU SCHLEENHAIN, 30.09.2012

SÜDRAUM LEIPZIG, NEUSEENLAND,TAGEBAU SCHLEENHAIN, 30.09.2012

SÜDRAUM LEIPZIG, NEUSEENLAND,TAGEBAU SCHLEENHAIN, 30.09.2012

Share This:

HÖFE AM BRÜHL 25.09.2012

LEIPZIG, HÖFE AM BRÜHL, TAG DER ERÖFFNUNG 19:30Uhr, 25.09.2012

LEIPZIG, HÖFE AM BRÜHL, TAG DER ERÖFFNUNG 19:30Uhr, 25.09.2012

Share This:

KASSEL. 大道之行 Alles unter dem Himmel gehört allen

China Public Art vom 2. Oktober 2012 bis 18. Februar 2013 in Kassel

KASSEL, CHINA PUBLIC ART, OBJECT-A, 25.09.2012

KASSEL, CHINA PUBLIC ART, "FAT MAN", MOU BAIYAN, 25.09.2012

„Fat Man“ Mou Baiyan – Neue Galerie in Kassel

SOURCE AUS „ZEIT“ #41/04.10.2012 – Seite 57
AUF WACKLIGER LEITER  von NIKOLA HELMREICH

„Ein 300 Kilo Kollos der eine acht Meter hohe Leiter hinaufkraxelt, um einen Blick durch das Fenster des Museums zu werfen.
Ein Spiel mit dem Betrachten und mit dem Betrachter: Der Besucher schaut auf den chinesischen Dicken, der wiederum die westliche Lust betrachtet. Ganz im Sinne vieler hier vertretenen Künstler, für die Kunst in jedem Fall massenkompatibel zu sein hat, ließ der Künstler auch Miniaturen seines fetten Mannes anfertigen………“

Share This:

ÜBERHAUPT

KASSEL, SCHÖNE AUSSICHT IM ROSENGARTEN, DETAIL, 25.09.2012

KASSEL, SCHÖNE AUSSICHT IM ROSENGARTEN, DETAIL, 25.09.2012

Share This:

BLICK AUF DRESDEN – TAKE PICTURE HERE

ENTDECKE DRESDEN MIT CANALETTO

DRESDEN, BRÜHLSCHE TERRASSE, FÜR CANALETTO, 30.04.2012

DRESDEN, BRÜHLSCHE TERRASSE, FÜR CANALETTO, 30.04.2012

Bernardo Bellotto (1722–1780), genannt Canaletto, war der Neffe und Schüler des venezianischen Vedutenmalers Giovanni Antonio Canal (1697–1768), von dem er auch den Beinamen Canaletto übernahm. Als Hofmaler Augusts III., dem Sohn und Thronfolger Augusts des Starken, schuf er zwischen 1747 und 1758 eine Serie von 14 großformatigen Ansichten des barocken Dresdens.

SOURCE: THOMAS SCHEUFLER I KULTURMANAGENT I  DRESDEN
Die Installationen »Blicke auf Dresden« wurden im Jahr 2008 im Rahmen des Weiterbildungsprojektes »Auf den Spuren Canalettos – Stadtansichten mit der Camera obscura« und mit freundlicher Unterstützung des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus realisiert.
Weiterlesen

Share This:

*FHM. AUTOGEOGRAPHIE

23.09.2012

23.09.2012

Share This:

GARTENKUNST HERBSTENS – OBJETS D’ART

Der Mensch kann nur Herbsten.
VOM RECHT AUF GRÜN – DAS GROSSE GLÜCK IM KLEINEN FINDEN ……..

PLAGWITZ, SCHÖN UND NÜTZLICH, FOLIO-B, 22.09.2012

PLAGWITZ, SCHÖN UND NÜTZLICH, FOLIO-B, 22.09.2012

PLAGWITZ, SCHÖN UND NÜTZLICH, FOLIO-G, 22.09.2012

PLAGWITZ, SCHÖN UND NÜTZLICH, FOLIO-G, 22.09.2012

Share This:

EIN LOB DES HERBSTES

LEIPZIG, PLAGWITZ, IDYLLE, 22.09.2012

LEIPZIG, PLAGWITZ, IDYLLE, 22.09.2012

Share This:

FÜR ROLF

Güterbahnhofsfeld
„Die Antonienstraße quert auf halbem Wege von Kleinzschocher nach Grünau das Gelände eines Güterbahnhofes, der über verschiedene Gleistrassen mit dem Plagwitzer Industriequartier verknüpft war. Heute bietet dieser Ort einen fast ländlichen Eindruck und die aufgelassene Ladestraße avanciert zu einer Promenade am Rande der Stadt. Im Frühjahr legt sich ein hellgrüner Teppich über die vielen Schienenstränge. Zum Ende des Sommers kann man in einem Meer von Goldruten und wildem Beifuß spazieren gehen und zu Beginn des Winters wirken die Beleuchtungsmasten und Signalanlagen wie die letzen Halme eines abgeernteten Feldes.
Am S-Bahnhof-Plagwitz in der Naumburger Straße gleich nach rechts abbiegen.“
SOURCE: © IRIS REUTHER, DIE ANSICHTSKARTE, 7×7 LEIPZIG

 

Drei Farben Gelb
oder:

Die Stadt als Landschaft

ROLF REUTHER

Schon seit langer Zeit, als die Menschen sich mit ihren Wegen, Straßen und Häusern, später auch mit ihren Fabriken, Eisenbahnen und riesigen Bahnhöfen, Schlachthöfen, Gaswerken und anderen Versorgungsanlagen in die Landschaft – das ureigenste Gelände der Natur – einnisteten, wehrte sich die Natur gegen diese Eingriffe und Eindringlinge.
Oft war sie über lange Zeiträume unterlegen. Sobald aber eine Lücke auftauchte – der Biologe spricht neuerdings von einer ‚ökologischen Nische’ – war die Natur wieder da, freute sich, wuchs, fühlte sich wohl und begann sofort mit der Fortpflanzungstätigkeit.
So ist es eigentlich bis heute geblieben, in engen Ritzen oder auch auf weiten Flächen, in alten Zwischenräumen oder auch auf neuen Brachen ist die Stadt zugleich eine Landschaft. Weiterlesen

Share This: