„Ein Loch im Licht“ funkelnde Festbegleiter im Leipziger Hauptbahnhof

Sternsekunden der Menschheit wenn das Rentier blinkt

Leipzig, Hauptbahnhof mit LUMINA LEUCHTEN, 03.01.2009

Leipzig, Hauptbahnhof mit LUMINA LEUCHTEN, 03.01.2009

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The Institute of Lost Research Baumwollspinnerei, Leipzig

THE PERFECT CHRISTMAS COMES WRAPPED IN BLUE
Scout Shots – Amüsierteile
Geschichte über die verlorenen Fäden des Lebens

Scout Shots – Amüsierteile – Die verlorenen Fäden des Lebens

Scout Shots – Amüsierteile – Geschichte über die verlorenen Fäden des Lebens

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KAUF MICH. BÄRENHERZ BASAR in der MÄDLERPASSAGE

Die schöne Qual – Farben sind Musik für die Augen

KOMMEN, KAUFEN und FREUDE bereiten
am 6. Dez. 2013  vormittags und ab 15 Uhr

Mädler-Passage, Leipzig-Innenstadt

BÄREN FÜR DAS FEST @ BRIGITTE ZIEGAN

BÄREN FÜR DAS FEST @ BRIGITTE ZIEGAN

Eine bärenstarke Geschichte: „Da sind wir – Frau Z. hat noch nicht einmal gefrühstückt und wir haben ganz schön gefroren auf dem Balkon.
Kommst Du morgen auch in die MädlerPassage einen Glühwein trinken bei BÄRENHERZ ?
Wir werden aufgeteilt in eine Gruppe, die am Vormittag angeboten wird –  da gibt es auch noch eine Überraschung – und am Nachmittag etwa ab 15 Uhr gibt es die zweite Gruppe. Es ist immer sehr spannend ! Frau Z. muss noch ein paar Stiche an einigen von uns machen und dann geht es ab in unsere neuen Familien, mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Denn so kommen wir nie wieder zusammen. Nicht einmal die Fußballmannschaft !
Also dann – vielleicht bis morgen – die 45 Bären aus der Winterkollektion zwanzigdreizehn.“

Kinderhospiz Bärenherz. e.V.
Regelmäßige Infos gibt nicht nur hier auf der Homepage, sondern auch bei Facebook: www.facebook.com/KinderhospizBaerenherzLeipzig. Unsere Einträge sind auch für alle einsehbar, die kein Facebook-Profil haben.

SPENDENKONTO
Sparkasse Leipzig
Bankleitzahl: 860 555 92
Kontonummer: 110 100 00 11

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Barbara Klemm. Fotografien 1968 – 2013

HAUTE LECTURE – SCHWARZWEISS IST FABRE GENUG

16. November 2013 bis 9. März 2014

BARBARA KLEMM @BERLIN, am Brandenburger Tor, 10.11.1989

BARBARA KLEMM @BERLIN, am Brandenburger Tor, 10.11.1989

Für den Martin-Gropius-Bau entwickelt die renommierte Fotografin eine große retrospektive Werkschau. Arbeiten aus fünf Jahrzehnten stehen im Mittelpunkt der Ausstellung. Sie umfasst etwa 300 Exponate und stellt das gesamte Spektrum ihres Schaffens seit 1968 vor: politische Ereignisse, Studentenunruhen und Bürgerinitiativen, Szenen aus dem geteilten und aus dem wiedervereinigten Deutschland, Alltagsszenen und Straßensituationen aus allen Erdteilen, einfühlsame Portraits von Künstlern, Schriftstellern, Musikern und Menschen im Museum …

„… Meiner Meinung nach ist es wirklich eine gelungene Ausstellung geworden. Insbesondere weil man dadurch, daß es zwei fortlaufende Friese mit jeweils 40 original Zeitungsseiten (hauptsächlich Seiten der früheren Kupfertiefdruckbeilage) mit gedruckten Fotos von mir gibt, sieht, wofür die Fotos gemacht waren.“
Herzliche Grüße, Ihre Barbara Klemm

Die Straße als Bühne …… von Rose-Maria Gropp in der FAZ:
”Jedes gelungene Porträt ist das Dokument einer faszinierenden Begegnung.

Auch wenn der Fotograf normalerweise nicht im Bild zu sehen ist, spüren wir, daß er dabei war, und zwar um so mehr, je gelungener das Porträt ist. Auf dem Gesicht des Dargestellten liegt dann der Abglanz eines anderen Menschen.”
(Rose-Maria Gropp, FAZ, 31.12.2004)

EAST FOR THE RECORD: BILDER von BARBARA KLEMM

deutschlandradio.de – Barbara Klemm im Gespräch mit Joachim Scholl
                                         „Ich bin eine ziemlich normale Person“

Öffnungszeiten: MI bis MO 10:00–19:00
 / DI geschlossen


24. und 31.12.2013 geschlossen

25.12., 26.12.2013 und 01.01.2014 geöffnet 10:00–19:00
Martin-Gropius-Bau Berlin / 10963 Berlin /  Niederkirchnerstraße 7
Tel +49 30 254 86-0

Online:  www. Martin-Gropius-Bau Berlin

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HEIMLICHE HELDEN. Himmelsstürmer mit Bodenhaftung

DAS GENIE DER ALLTÄGLICHEN DINGE

Jahresendfiguren, präzises Handwerk in Tradition, 29.11.2007

Jahresendfiguren, präzises Handwerk in Tradition, 29.11.2007

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HEILE WELT

THE PERFECT CHRISMAS COMES WRAPPED IN BLUE

Auslegeordnung: Schaf größer als Ochse, 30.11.2013

Auslegeordnung: Schaf größer als Ochse, 30.11.2013

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89plus – Zeit für eine neue Generation

Fast die Hälfte der Weltbevölkerung ist nach 1989 geboren
89plus | Co-curated by Hans Ulrich Obrist and Simon Castets

WHEN ATTITUDE BECOME FAKE

WHEN ATTITUDE BECOMES FORM

SOURCE FAIR USE: 89plus.com

About „89plus is a long-term, international, multi-platform research project co-founded by Simon Castets and Hans Ulrich Obrist. It is conceived as a mapping of the generation born in or after 1989. Without forecasting artistic trends or predicting future creation, 89plus manifests itself through panels, books, periodicals and exhibitions, bringing together individuals from a generation whose voices are only starting to be heard, yet which makes up almost half of the world’s population.
Marked by several paradigm-shifting events, the year 1989 saw the collapse of the Berlin Wall and the start of the post-Cold War period; the introduction of the World Wide Web and the beginning of the universal availability of the Internet, as well as the orbit of the first Global Positioning System satellite. Positing a relationship between these world-changing events and creative production at large, 89plus introduces the work of some of this generation’s most inspiring protagonists.“

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URBAN DINGSBUMS. FISCHERHUDE-CHRISTO

TRIUMPHSCHLEPPER de LUXE

wrapped in plastic, CHRISTO IN FISCHERHUDE, 03.11.2013

FISCHERHUDE, wrapped in plastic, 03.11.2013

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LUTHERSTADT EISLEBEN. VIKARIAT BAUFORTSCHRITT

Am Vikariat ist ein Stadtbalkon errichtet. Rasen ist angewachsen.
Hecken zum Nachbarn grün.

Eisleben, Vikariat - aussen mit Eingang, Sanierung fertig, looking West, 02.10.2013

Eisleben, Vikariat – aussen mit Eingang, Sanierung fertig, looking West, 02.10.2013

Freiflächenplanung Spiel.Raum.Planung. Almuth Krause 0341.149 96 57

OLDER POSTS —-> VIKARIAT – ON BLOG-PHOTOGRAPHIEDEPOT
hobusch + kuppardt architekten  I  hinrichsenstraße  I 04105 leipzig
0341.2157816 www.hobusch-kuppardt.de

Eisleben, Vikariatsgarten und Stadtbalkonie, alles grün, looking East, 30.10.2013

Eisleben, Vikariatsgarten und Stadtbalkonie, alles grün, looking East, 30.10.2013

Eisleben, Vikariatsgarten und Stadtbalkonie, Rasen und Hecke grün, looking East, 30.10.2013

Eisleben, Vikariatsgarten und Stadtbalkonie, Rasen und Hecke grün, looking East, 30.10.2013

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6.FOTOBOOKFESTIVAL IN KASSEL – DISKUSSION “Urheberrecht kontra Wissenschaft?” BETRIFFT Publikationen über Fotobücher

SOURCE FAIR USE:   Artikel lesen unter  www.fotokritik.de
Blog zur zeitgenössischen Fotografie und digitalen Bildkunst
Das Thema vor Augen – Damit wir sehen was istDie neue Urheberrechtsdebatte:
Das Buch über Fotobücher – die VG-Bild-Kunst fordert Honorare für Bildrechte

von Thomas Leuner

„Aus aktuellem Anlass hatten die Veranstalter des 6. Kasseler Fotobuchfestivals (2013) zu einem Streitgespräch über das Thema: „Urheberrecht kontra Wissenschaft“ geladen, bei dem es um die Klärung der Frage ging, ob Bildhonorare an Fotografen gezahlt werden müssen, wenn ihre Fotobücher mit einigen Seiten in Büchern über Fotobücher vorgestellt werden.
Das Genre der Bücher über Fotobücher existiert erst seit einigen Jahren, die urheberrechtliche Lage ist ungeklärt. Hierzu einen Beitrag zu leisten, war der Ehrgeiz der Veranstaltung  …………….
Was Außen vor blieb, war das Publizieren über Fotobücher in Blogs und Zeitschriften im Internet, denn dort gelten andere Gesetze beim Betrachten von Bildern. Vom Autor über den Server zum Artikel hochgeladen, sind die Bilder nicht fest auf dem Papier fixiert und vom Betrachter in unterschiedlicher Größe an unterschiedlichen Bildschirmen und unter unterschiedlichen Bedingungen zu sehen – weltweit und zeitlich unbegrenzt.
Da versagt das herkömmliche Instrumentarium des Zitatrechtes, ein großer weißer Fleck auf der Urheberrechtskarte tut sich auf. Wie soll man über Bilder reden und schreiben, wenn man sie nicht sehen kann oder nur als Ahnung in der Größe eines thumb-nails – Daumennagels? Wie sieht eine Fotobuch-/Bildbesprechung im Zeitalter der digitalen Bildkultur aus?“ …………….. weiterlesen im Original hier

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