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KASSEL TALKING PHOTOGRAPHY
FOTOGRAFIE UND dOCUMENTA (13) – kasseler fotoforum lädt ein:
SOURCE: Einladung via Mail vom 16.06.2012
Die 13. documenta hat begonnen und tatsächlich gibt es auch Fotografie auf der Weltkunstausstellung zu sehen. Wobei in diesem Zusammenhang genauer zu diskutieren wäre, was überhaupt noch als „Fotokunst“ bezeichnet werden kann. Das Kasseler Fotoforum bietet – wie schon zur 12. documenta 2007 – eine Veranstaltungsreihe zum Thema Fotografie und documenta an. Die fünf Abende sind als Gespräche zwischen
unseren Gästen und dem Publikum konzipiert.
Bei dieser Veranstaltung geht es im Wesentlichen um die Präsenz von Fotografie auf der diesjährigen documenta: Welche künstlerischen Positionen der Ausstellung können mit Fotografie in Verbindung gebracht werden? Wie werden Fotografien im künstlerischen Kontext verwendet und präsentiert? Welchen Stellenwert hat die künstlerische Fotografie für eines der weltweit wichtigsten Ausstellungsevents? Welche Rolle hat die documenta in der Vergangenheit für die Etablierung der Fotografie als Medium moderner Kunst gespielt?
Unsere Gesprächsgäste sind Fotokünstler, Kritiker, Kuratoren, Kunsthistoriker
und Publizisten die das Thema aus immer wieder anderer Perspektive beleuchten. An den Abenden werden keine langen Vorträge gehalten, sondern die Möglichkeit zum offenen Gespräch geboten. Stellen Sie Ihre Fragen, diskutieren Sie mit!

Die Daten zu unserer Veranstaltung:
Veranstalter: Kasseler Fotoforum e.V., als Gast in den Räumen des
Kulturnetzes Kassel e.V.
Ort: Räume des Kulturnetzes Kassel, Untere Königsstraße 46a
Termine: fünf Abende, jeweils ab 20 Uhr bis spätestens 21.30 Uhr
Der Eintritt ist frei.
Die Termine und die Gästeliste:
20.6. Celina Lunsford (Frankfurt), mit Gedanken zum Thema:
Making History – Über öffentliche Bilder
27.6. Joachim Schmid (Berlin)
6.7. Thomas Seelig (Winterthur)
12.7. Ingo Taubhorn (Hamburg)
18.7. Joachim Brohm (Leipzig)
Moderation: Thomas Wiegand, am 18.7. N. N.
Die Veranstaltung findet statt im Rahmen von KasselKultur 2012, dem
städtischen Rahmenprogramm zur dOCUMENTA (13). Die Veranstaltung
wird unterstützt vom Kulturamt der Stadt Kassel.
Joachim Brohm (*1955), lebt und arbeitet in Leipzig. Er studierte Fotografie
an der Folkwang-Hochschule in Essen und in Columbus/Ohio, USA. Er ist seit 1993 Professor für Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, war von 2003 bis 2011 auch deren Rektor. Sein fotografisches Werk wurde in zahlreichen Einzelausstellungen gezeigt, ist in bedeutenden Sammlungen vertreten und ist in
mehreren Fotobüchern erschienen wie Kray (1995), Areal (2002), Ruhr (2007), Ohio (2009) und Color (2010).
Celina Lunsford, Ausstellungskuratorin und Autorin im Bereich Fotografie kam 1985 aus New Orleans nach Deutschland. Seit 1992 ist sie die künstlerische Leiterin des Fotografie Forum Frankfurt. Sie unterrichtet Fotografietheorie, ist seit 2010 Vizepräsidentin der Deutschen Fotografischen Akademie (DFA) und publiziert regelmäßig zum Thema Fotografie und Fotokunst. Als Kuratorin beim Fotografie Forum Frankfurt hat sie mehrere Bücher veröffentlicht, so etwa Frontiers of Another Nature, Pictures from Iceland (2011). Lunsford ist Co-Kuratorin der Ausstellung Making History, der Hauptausstellung des RAY 2012 Fotografieprojekte Rhein Main. Außerdem kuratiert sie in diesem Jahr die bisher größte Werkschau Imogen Cunninghams, die in Madrid gezeigt werden wird.
Joachim Schmid (*1955) ist ein Berliner Künstler, der seit den frühen achtziger Jahren mit gefundenen Fotografien arbeitet. Seine Arbeiten wurden international ausgestellt und sind in zahlreichen Sammlungen vertreten. Im Jahr 2007 veröffentlichten Photoworks und der Steidl Verlag anlässlich seiner ersten Retrospektive eine umfassende Monographie:
Joachim Schmid Photoworks 1982–2007.
Thomas Seelig (*1964) hat Visuelle Kommunikation an der Fachhochschule Bielefeld studiert, anschließend belegte er ein kuratorisches Aufbaustudium an der Jan van Eyck Akademie in Maastricht/NL. Seit 2003 ist er als Sammlungskurator und Kurator des Fotomuseum Winterthur tätig. Projekte u. a. Im Rausch der Dinge (2004, gemeinsam mit Urs Stahel), Forschen und Erfinden – Die Recherche mit Bildern in der zeitgenössischen
Fotografie (2007), Karaoke – Bildformen des Zitats (2009) sowie Status – 24 Dokumente von heute (2012).
Ingo Taubhorn (*1957) ist seit 2006 Chefkurator des Hauses der Photographie in den Deichtorhallen Hamburg. Studium Visuelle Kommunikation FB Fotografie und Film in Dortmund. Ausstellungen und Publikationen als Künstler im In- und Ausland (u. a. mit den Werkgruppen Mensch Mann, VaterMutterIch, Die Kleider meiner Mutter. Seit 1988
freie kuratorische Tätigkeiten, seit 2003 für die Deichtorhallen. Präsident der Deutschen Fotografischen Akademie (DFA). Lehraufträge für Fotografie und Bildmedien an der Fachhochschule Bielefeld. Aktuelle Veröffentlichung:
Saul Leiter – Retrospektive (2012
LURU KINO IN DER SPINNEREI
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KONTAKT: LURU KINO I Tel.: 0341 – 879 91 65 I Spinnereistr. 7, Leipzig
LUFTBILDER VOM BODEN www.luftbild-leipzig.de
LURU KINO ist PARTNER für: 5. Festival für Fotografie Leipzig, 23.6-1.7.2012
- LEIPZIG, LURU KINO, SPINNEREI.DE, OPEN AIR SCREEN, ANSICHT NACH OST, 12.06.2012
- LEIPZIG, LURU KINO, SPINNEREI.DE, OPEN AIR SCREEN, ANSICHT NACH WEST, 12.06.2012
- LEIPZIG, LURU KINO, SPINNEREI.DE, OPEN AIR SCREEN, ANSICHT NACH WEST, 25.06.2011
OPEN AIR SCREEN, Bird's-eye view, 2011©luftbild-leipzig.de - zeigen, wie die Dinge wirklich sind
- LEIPZIG, LURU KINO, SPINNEREI.DE, OPEN AIR SCREEN, ANSICHT NACH NORD, 25.06.2011
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LUFTBILDARCHIV LEIPZIG 15.06.2007 HOTEL EVERLAND AUF DEM DACH der galerie für zeitgenössische Kunst (GfzK)
LUFTBILDER VOM BODEN www.luftbild-leipzig.de
…. nach LEIPZIG 2006/07 und PARIS auf dem Dach des Palais de Tokyo, pausiert das HOTEL EVERLAND im Moment auf dem Atelierdach der Künstler Sabina Lang und Daniel Baumann in der Schweiz und wird nicht mehr als Hotel betrieben. Es sind keine weiteren Destinationen geplant.
INFOS’ zum Projekt www.everland.ch
SOURCE Sabina Lang, Daniel Baumann
Die Tournee
Entstanden ist Hotel Everland auf Einladung des Kurators Gianni Jetzer für das Ausstellungskonzept „Everland“ an der Schweizerischen Landesausstellung im Jahr 2002. Das Hotel wurde von L/B geplant und in Burgdorf gebaut. Im Anschluss wurde es nach Yverdon transportiert wo es während vier Monaten auf Pfählen im Neuenburger See platziert war. Nach Ende der Expo.02 fand der Mobile Bau auf dem Atelierdach von L/B, der Fabrik in Burgdorf, einen neuen Standort. Als letzte Destination war Hotel Everland von Oktober 2007 bis Mai 2009 in Paris zu Gast. Hoch über der Stadt, mit Sicht auf den Eiffelturm, stand es auf dem Dach des Palais de Tokyo.Auch hier bestand wiederum die Möglichkeit das Hotel zu buchen oder es während den Öffnungszeiten des Museums zu besichtigen.
Eine ausführliche Publikation über das Projekt ist erhältlich im Christoph Merian Verlag:
CHRISTOPH MERIAN VERLAG
L/B
Sabina Lang, Daniel Baumann
Hotel Everland
Stellen Sie sich vor, Sie bewohnen ein Kunstwerk. Tagsüber kommen Besucher vorbei, abends sind Sie allein. Das Kunstwerk ist ein Einzimmerhotel mit Lounge, Musikanlage, Doppelbett, Minibar, Badezimmer, Panoramafenster. Entworfen wurde es von L/B anlässlich der Schweizer expo.02 und ist seitdem auf Tournee. ‹Hotel Everland› ist die zweite Publikation des Schweizer Künstlerpaares L/B (Sabina Lang und Daniel Baumann), bekannt für ihre wohnlichen Installationen, in denen sie die Grenze zwischen Kunst und Design unterwandern. Beiträge von Gianni Jetzer, Barbara Steiner, Julia Schaefer und Marc-Olivier Wahler.
Februar 2008, 128 Seiten, 13 x 19 cm, 96 Farbabbildungen, Sondereinband
deutsch/englisch/französisch
CHF 32.00 / € 19.00
ISBN: 978-3-85616-348-8
LUFTBILDER VOM BODEN www.luftbild-leipzig.de
2007©luftbild-leipzig.de
2007©luftbild-leipzig.de
2007©luftbild-leipzig.de
Az W, ARCHITEKTURZENTRUM WIEN, Hands-On Urbanism 1850-2012, Vom Recht auf Grün / The Right to Green

ARCHITEKTURZENTRUM WIEN, Hands On Urbanism, Vom Recht auf Grün / The Right to Green, im RAUM nach SÜDEN, 16.03.2012
AUSSTELLUNG 15.03. – 25.06. 2012
SOURCE: ARCHITEKTURZENTRUM WIEN
Die Frühjahrsausstellung im Architekturzentrum Wien widmet sich einer Ideengeschichte von Landnahmen im urbanen Raum. Seit dem Modernisierungsschock der Industrialisierung sind Städte weltweit mit schwierigsten Herausforderungen konfrontiert. In Krisensituationen finden StadtbewohnerInnen jedoch seit jeher eigene Lösungen, sie betreiben Stadtentwicklung von unten. Selbstbau und Selbstorganisation, Siedeln und Nutzgärten führen zu anderen Formen des Zusammenhalts, der Nachbarschaftlichkeit und der Verteilungsgerechtigkeit. Eine andere Welt ist pflanzbar, wie die heutigen GemeinschaftsgärtnerInnen betonen.
Auf Basis von mehrjährigen internationalen Recherchen präsentiert Kuratorin Elke Krasny historische wie gegenwärtige Fallbeispiele für Stadtentwicklung von unten in Chicago, Leipzig, Wien, Bremen, Amsterdam, New York, Paris, Hongkong, Istanbul, Porto Alegre, Havanna oder Quito. Sie gibt einen Überblick über selbstorganisierte, kollektive, informelle Bewegungen und über die Räume, die dadurch entstehen. Die Ausstellung zeigt, wie maßgeblich oft kleine Projekte zu großen Veränderungen führten und führen.
„Hands-On Urbanism“ stellt eine andere Stadtgeschichte vor, die dringliche Fragen an die Verantwortung von Gestaltung durch Architektur und Planung und an die Ressourcenlogik von Städten stellt. Wie agieren ArchitektInnen in diesen Prozessen und was lässt sich von dieser Stadtgeschichte von unten lernen? Ihre Rolle reicht von InitiatorInnen über AktivistInnen bis hin zu ForscherInnen. Wie reagiert die Stadtplanung auf diese Entwicklungen? Das Spektrum reicht von der Gründung eines Siedlungsamtes über verspätete Infrastrukturmaßnahmen und Duldung bis zu behördlich unterstützenden Maßnahmen, aber auch der Einführung neuer Gesetze und der Legalisierung in offiziellen Stadtplänen.
- ARCHITEKTURZENTRUM WIEN, Hands On Urbanism, Vom Recht auf Grün / The Right to Green,WIENER GARTEN-ANLAGEN, DETAIL, 16.03.2012
- ARCHITEKTURZENTRUM WIEN, Hands On Urbanism, Vom Recht auf Grün / The Right to Green, WIENER GARTEN-ANLAGEN, 16.03.2012
- ARCHITEKTURZENTRUM WIEN, Hands On Urbanism, Vom Recht auf Grün / The Right to Green, im RAUM nach NORD, 16.03.2012
- ARCHITEKTURZENTRUM WIEN, Hands On Urbanism, Vom Recht auf Grün / The Right to Green, im RAUM nach NORD, 16.03.2012
- ARCHITEKTURZENTRUM WIEN, Hands On Urbanism, Vom Recht auf Grün / The Right to Green, im RAUM nach NORD, 16.03.2012
- ARCHITEKTURZENTRUM WIEN, Hands On Urbanism, Vom Recht auf Grün / The Right to Green, im RAUM nach SÜDEN, 16.03.2012
Herr und Frau Schreber
Veranstaltungsort: Architekturzentrum Wien – Podium
Diskussion: Mittwoch, 20. Juni 2012, 18:00 Uhr
Tickets: Eintritt frei!
Begrüßung: Dietmar Steiner, Direktor Az W
Impulsvorträge:
Maria Auböck, Landschaftsplanerin
Herbert Binder, Planer und Bewohner eines Gartensiedlungshauses
Martina Eichberger, Planerin und Bewohnerin eines Kleingartenhauses
Yara Coca-Dominguez Verein Gartenpolylog
Bernhard Seyringer Kommunikationswissenschaftler
Una Steiner Architekturforscherin
Norbert Thaler thaler.thaler architekten
Michael Zinganel & Michael Hieslmair Künstler
Anschließend Gesprächsrunde
Moderation: Dietmar Steiner Direktor Az W
Das Bild vom Schrebergarten ist heiß umkämpft. Unterschiedlichste Vorurteile prallen aufeinander: kleinbürgerliche Spießeridylle, normierte Ästhetik, anarchische Selbstverwirklichung, die neue Lust am Grün, aber auch die Wiederentdeckung der Selbstversorgung. Seit 1992 ist in Wien auf vielen dieser Anlagen das ganzjährige Wohnen gestattet – Eldorado für JungarchitektInnen und wildwuchernde do-it-yourself Ästhetiken. Es ist Zeit für eine aktuelle Bestandsaufnahme.
Veranstaltung in deutscher Sprache
Im Anschluss an die Veranstaltung „Herr und Frau Schreber“ feiert das Az W sein zur Tradition gewordenes Sommerfest bei Bier, gegrillten Würsteln und selbstgezogenem Gemüse im lauschigen Hof des Architekturzentrum Wien – ganz im Zeichen des Schrebergartens.
LEIPZIG, OL Schleußig und Plagwitz, WASSERSTADT an der Weißen Elster
„LEIPZIG HIER IST DAS TOR ZUR WELT ……….“
VIDEO LeipzigBAND MEISTERDEEP – KLEIN PARIS (LEIPZIG)
20:45 = 34.586
KASSEL, GIBT ES FOTOKUNST AUF DER dOCUMENTA (13) ?
THOMAS WIEGAND BEANTWORTET DIESE FRAGE HIER:
Fotografie auf der documenta 13
“ ……. Nach dem wie üblich die Erwartungen kalkuliert anheizenden Spektakel der Vorbereitungszeit (Stichworte: Wahlrecht für Erdbeeren, Kunstführungen von und für Hunde(n), Balkenhol-Schneider-Affäre, alles Produkte klugen Marketings?), der wie immer lange geheim gehaltenen Künstlerliste, und bei allem Geraune um Ökofeminismus ist die documenta tatsächlich eine Ausstellung geworden. Kein Gartenbauprojekt, (fast) kein Tierheim, keine dilettantische Bruchlandung, sondern Perspektiven gebend, neue Namen präsentierend, wie nie zuvor Räume ergreifend und nutzend.
Nur eines ist die documenta nicht: eine Fotoausstellung.“
PS:: Das Kasseler Fotoforum lädt ein zur Diskussion über die Fotografie auf der documenta. Die Termine und nähere Informationen über die eingeladenen Gäste finden Sie hier: KASSELFOTOFORUM.DE
LUTHERSTADT EISLEBEN, LUTHERS STERBEHAUS – EINLADUNG ZUM RICHTFEST AM 12. JUNI, UM 14:00Uhr

LUTHERSTADT EISLEBEN, LUTHERS STERBEHAUS, NEUBAU ERWEITERUNGSGEBÄUDE, ANSICHT NACH SÜD-WEST, 29.04.2012
SOURCE: EINLADUNG – STIFTUNG LUTHERGEDENKSTÄTTEN IN SACHSEN-ANHALT
MARTIN LUTHER WAR STETS SKEPTISCH, WAS BAUTÄTIGKEITEN ANGEHT. „IN DIE LUFT SOLL MAN NICHT BAUEN“, SOLL ER EINMAL GESAGT HABEN. DIE BAUARBEITEN AN LUTHERS STERBEHAUS GEHEN SICHTBAR VORAN: DAS HISTORISCHE GEBÄUDE WIRD SANIERT, DAS ERWEITERUNGSGEBÄUDE NIMMT JEDEN TAG MEHR GESTALT AN.
DIESEN FORTSCHRITT MÖCHTE DIE STIFTUNG LUTHERGEDENKSTÄTTEN IN SACHSEN-ANHALT GEMEINSAM MIT ALLEN AM BAU BETEILIGTEN, DEN NACHBARN UND ALLEN INTERESSIERTEN FEIERN!
HERZLICHE EINLADUNG ZUM RICHTFEST IN DEN NEUBAU AN LUTHERS STERBEHAUS AM DIENSTAG, 12 JUNI 2012, UM 14 UHR
KULTUSMINISTER STEPHAN DORGELOH, VORSITZENDER DES KURATORIUMS DER STIFTUNG LUTHERGEDENKSTÄTTEN, HAT SEIN KOMMEN ZUGESAGT.
ADRESSE: LUTHERS STERBEHAUS – ANDREASKIRCHPLATZ 7 – 06295 LUTHERSTADT EISLEBEN
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- LUTHERSTADT EISLEBEN, LUTHERS STERBEHAUS, NEUBAU ERWEITERUNGSGEBÄUDE, ANSICHT NACH NORD, 29.04.2012
- LUTHERSTADT EISLEBEN, LUTHERS STERBEHAUS, NEUBAU ERWEITERUNGSGEBÄUDE, ANSICHT NACH SÜD-WEST, 29.04.2012
- LUTHERSTADT EISLEBEN, LUTHERS STERBEHAUS, NEUBAU ERWEITERUNGSGEBÄUDE, ANSICHT NACH SÜD, 29.04.2012
























