Fliegt Weihnachten nach Übersee – esst keine Hasen!
Nomen esst Omen.
- GANZJAHRESDEKORATIONSFIGUR, ZWEI STEREO-HASEN, 27.11.2012
- GANZJAHRESDEKORATIONSFIGUR, 2x2 ZWEI HASEN, 27.11.2012
- GANZJAHRESDEKORATIONSFIGUR, ZWEI HASEN, 27.11.2012
Reflektierte Moderne – Ein Haus der guten Laune
Das in den 50er Jahren gebaute Ring-Café ist nicht nur den Leipzigern als Restaurant, Tanzcafé und Ort großartiger Festlichkeiten in guter Erinnerung. Dieses Haus hat sein Publikum wieder gefunden. Der prachtvolle Saal, die riesige Terrasse und die stilvolle Bar. Das Ambiente des Ring-Cafés beeindruckt noch immer. Nutzen Sie die Räume für Tagungen und Ausstellungen, als Drehort, für Familienfeiern oder andere Veranstaltungen.
Adresse: Roßplatz 8/9, 04103 Leipzig; Internet # 0341 – 3085111
29.Nov. 2012 Einweihung mit OBM
12:30 – 13:30 Uhr
Die reflektierte Moderne – Ringcafé mit Grünanlage und Wasserbecken
SOURCE: leipzig.de/Brunnen/Grünanlagen/Ringcafé
Die Freifläche Roßplatz entstand zwischen 1953 und 1955 im Zusammenhang mit der vom Architektenkollektiv Rudolf Rohrer entworfenen Ringbebauung. Im Laufe der Zeit freilich veränderte sie mehrfach ihr Aussehen. Mit den 1969 errichteten Brunnen erlangte sie ihre größte gestalterische Qualität. An jener Zeit orientiert sich nun die Neugestaltung. Geplant ist die Wiederherstellung der Anlage in ihrer ursprünglichen Großzügigkeit.
Heiko Rosenthal kommentiert: „Diese Anlage hat einen hohen Stellenwert. Zusammen mit der Ringbebauung im Hintergrund ist sie eines der wenigen noch erhaltenen Zeugnisse für den Städtebau der 1950er und 1960er Jahre. Ihre Konzeption zeichnet sich durch große gestalterische Qualität aus. Diese Qualität wieder sichtbar zu machen, ist das Ziel unseres Vorhabens.“ Im Laufe der Zeit freilich veränderte sie mehrfach ihr Aussehen. Mit den 1969 errichteten Brunnen erlangte sie ihre größte gestalterische Qualität. An jener Zeit orientiert sich nun die Neugestaltung. Geplant ist die Wiederherstellung der Anlage in ihrer ursprünglichen Großzügigkeit. Dazu gehört die Rodung von Gehölzen und Bäumen, die seit den 1970er Jahren den Raum einengen und die Sicht auf die Ringbebauung beeinträchtigen. Maße, Lage und formale Gestaltung der Brunnen sowie die Form der Fontänen entsprechen dem historischen Vorbild. Als Schmuckbepflanzung ist eine Staudenrabatte vorgesehen, die dem Bogen der Ringbebauung folgt. Sie nimmt in abgewandelter und abstrahierter Form auch das Motiv der kreisrunden Beete auf, die in den 1950er Jahren existierten. Ferner entstehen neue Wege und Sitzgelegenheiten.
Freiflächenplanung Spiel.Raum.Planung. Almuth Krause
POWER FOR PEACE – MACHT FÜR DEN FRIEDEN
Berlin-Tempelhof USAF Open Day, 20. Mai 1961
NOW ON VIEW – ONLINE ARCHIV www.east-for-the-record.de 2009-2011
DIE NEUE FOTOGRAFISCHE SAMMLUNG DER VNG – VERBUNDNETZ GAS AG, LEIPZIG
Das Fotoarchiv der VNG zählt zu den wichtigsten zeitgenössischen deutschen Fotokunstsammlungen. Sie stellt ein historisches Zeugnis eines gesellschaftlichen Wandels dar, denn sie dokumentiert die radikalen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Veränderungen zwischen 1992 und 2000 in der ehemaligen DDR und danach. Dieser tief gehende Einblick in die jüngste Geschichte Deutschlands, mit dem Fokus auf Landschaft und Industrie, basiert auch wesentlich auf einem „Zeitvergleich“, der vor und nach 1989 in den Blick nimmt. Jedoch blieben wichtige historische Ereignisse im Herbst 1989 bisher außer Fokus. Diese, aus unterschiedlichen, biografischen Perspektiven gesehen, bilden nun den Schwerpunkt der neu erworbenen fotografischen Werke. Subjektiver Blick und dokumentarischer Aspekt sind für die Sammlungserweiterung gleichermaßen charakteristisch.
Beim Durchblättern des Albums von STRICKER.LE kann es sein, dass es zu Wünschen und Begehrlichkeiten kommt. Wenn die richtigen Leute zusammentreffen, schaffen sie die Möglichkeit, die Wünsche Wirklichkeit werden zu lassen.
So geschehen im Sommer 2012. Seit dem Lutherspaziergang im August in Eisleben flatterte eine Idee zwischen dem im Juli angebrachten Regenbogen-Tor an der Neustädter Kirche in Leipzig und einem lohnenswerten Objekt in Eisleben hin und her und ist schließlich am 3.November auf einer kleinen Brücke über die Böse Sieben gelandet.
Die Lutherstadt Eisleben (L.E.) hat viele solcher kleinen Brücken.
Diese eine haben wir von Leipzig (LE) aus mit reichlich zwei Kilogramm Wolle bestrickt.
Entstandene Ähnlichkeiten sind rein zufällig, aber sehr sympathisch.
ARTIKEL in der Mitteldeutschen Zeitung 05.11.2012 —–> hier gehts weiter