im Atelier-Deutschland in den Brühlarkaden. Glühwein und Crime-Time …
Druckfrisch „Herrenlose Stadt – sieben fiktive Geschichten, die wahr sein könnten“
im Atelier-Deutschland in den Brühlarkaden. Glühwein und Crime-Time …
HAUTE LECTURE – SCHWARZWEISS IST FABRE GENUG
16. November 2013 bis 9. März 2014
Für den Martin-Gropius-Bau entwickelt die renommierte Fotografin eine große retrospektive Werkschau. Arbeiten aus fünf Jahrzehnten stehen im Mittelpunkt der Ausstellung. Sie umfasst etwa 300 Exponate und stellt das gesamte Spektrum ihres Schaffens seit 1968 vor: politische Ereignisse, Studentenunruhen und Bürgerinitiativen, Szenen aus dem geteilten und aus dem wiedervereinigten Deutschland, Alltagsszenen und Straßensituationen aus allen Erdteilen, einfühlsame Portraits von Künstlern, Schriftstellern, Musikern und Menschen im Museum …
„… Meiner Meinung nach ist es wirklich eine gelungene Ausstellung geworden. Insbesondere weil man dadurch, daß es zwei fortlaufende Friese mit jeweils 40 original Zeitungsseiten (hauptsächlich Seiten der früheren Kupfertiefdruckbeilage) mit gedruckten Fotos von mir gibt, sieht, wofür die Fotos gemacht waren.“
Herzliche Grüße, Ihre Barbara Klemm
Die Straße als Bühne …… von Rose-Maria Gropp in der FAZ:
”Jedes gelungene Porträt ist das Dokument einer faszinierenden Begegnung.
Auch wenn der Fotograf normalerweise nicht im Bild zu sehen ist, spüren wir, daß er dabei war, und zwar um so mehr, je gelungener das Porträt ist. Auf dem Gesicht des Dargestellten liegt dann der Abglanz eines anderen Menschen.”
(Rose-Maria Gropp, FAZ, 31.12.2004)
EAST FOR THE RECORD: BILDER von BARBARA KLEMM
deutschlandradio.de – Barbara Klemm im Gespräch mit Joachim Scholl
„Ich bin eine ziemlich normale Person“
Öffnungszeiten: MI bis MO 10:00–19:00
/ DI geschlossen
24. und 31.12.2013 geschlossen
25.12., 26.12.2013 und 01.01.2014 geöffnet 10:00–19:00
Martin-Gropius-Bau Berlin / 10963 Berlin / Niederkirchnerstraße 7
Tel +49 30 254 86-0
SOURCE FAIR USE – GARTENRATGBER.NET
„Die Cosmea (Cosmos bipinnatus), auch bekannt als Schmuckkörbchen, gehört zur Familie der Korbblütengewächse und darf als reichhaltige, lang blühende Sommerblume in nahezu keinem Garten fehlen. Die Cosmea hat feine, fiedrige Blätter und viele dahlienförmige Blüten an zarten, filigranen Stängeln und wird bis zu zwei Meter hoch. Es sind einjährige, krautige Pflanzen, die in vielen Farben von Rot über Purpurfarben bis hin zu Rosa oder Weiß blühen. Eine Pflanze bringt an einem idealen Standort in der Zeit von Juni bis September immer wieder Blüten hervor, die sich auch hervorragend als Schnittblumen eignen. Niedrige, buschige Sorten werden als Gefäßkulturen verwendet, während die riesenblumigen, hohen Sorten insbesondere für Beete in ländlichen Gärten geeignet sind.“
SOURCE FAIR USE: Artikel lesen unter www.fotokritik.de
Blog zur zeitgenössischen Fotografie und digitalen Bildkunst
Die neue Urheberrechtsdebatte:
Das Buch über Fotobücher – die VG-Bild-Kunst fordert Honorare für Bildrechte
von Thomas Leuner
„Aus aktuellem Anlass hatten die Veranstalter des 6. Kasseler Fotobuchfestivals (2013) zu einem Streitgespräch über das Thema: „Urheberrecht kontra Wissenschaft“ geladen, bei dem es um die Klärung der Frage ging, ob Bildhonorare an Fotografen gezahlt werden müssen, wenn ihre Fotobücher mit einigen Seiten in Büchern über Fotobücher vorgestellt werden.
Das Genre der Bücher über Fotobücher existiert erst seit einigen Jahren, die urheberrechtliche Lage ist ungeklärt. Hierzu einen Beitrag zu leisten, war der Ehrgeiz der Veranstaltung …………….
Was Außen vor blieb, war das Publizieren über Fotobücher in Blogs und Zeitschriften im Internet, denn dort gelten andere Gesetze beim Betrachten von Bildern. Vom Autor über den Server zum Artikel hochgeladen, sind die Bilder nicht fest auf dem Papier fixiert und vom Betrachter in unterschiedlicher Größe an unterschiedlichen Bildschirmen und unter unterschiedlichen Bedingungen zu sehen – weltweit und zeitlich unbegrenzt.
Da versagt das herkömmliche Instrumentarium des Zitatrechtes, ein großer weißer Fleck auf der Urheberrechtskarte tut sich auf. Wie soll man über Bilder reden und schreiben, wenn man sie nicht sehen kann oder nur als Ahnung in der Größe eines thumb-nails – Daumennagels? Wie sieht eine Fotobuch-/Bildbesprechung im Zeitalter der digitalen Bildkultur aus?“ …………….. weiterlesen im Original hier
A proven concept, a new team and new partners, more content and a bigger space:
The 2013 Designers’ Open.
TIME SCOPE FOLIO # 2 Raumbeobachtung in der Glashalle
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The 2013 Designers’ Open.
TIME SCOPE FOLIO # 1 exclusiv Festival Preview
Raumbeobachtungen in der Glashalle – DO NightHawk
SOURCE – LEIPZIGER MESSE
Seit 2005 begeistert das Festival für anspruchsvolles Design das Privatpublikum ebenso wie die Profis aus Wirtschaft und Wissenschaft und schlägt somit nicht nur die Brücke zwischen Ästhetik und technisch-praktischer Funktionalität, sondern interdisziplinär zwi- schen allen Wirtschaftszweigen. Weiterlesen