DEUTSCHE NATIONALBIBLIOTHEK, 100 JAHRE, 1912 – 2012

DNB-L4::   4. ERWEITERUNGSBAU  –  BAUSTELLENDOKUMENTATION

SESSION 

05. – 09.02.2008  // 28. + 29.02.2008  //  22.06. + 11.08.2008 //  22.05. + 28.07.2011

LEIPZIG, DEUTSCHE NATIONALBIBLIOTHEK, VON OBEN, Ans.n.NORD-WEST, 28.07.2011

LEIPZIG, DEUTSCHE NATIONALBIBLIOTHEK, VON OBEN, Ans.n.NORD-WEST, 28.07.2011

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WE GOT HIM! THE JOB MAKES THE MAN!

JOACHIM GAUCK IN DER AUSSTELLUNG „EAST for the record“ AUF DER FRANKFURTER BUCHMESSE 2010

VIDEO: MAUERFAELLE.DE  VNG VERBUNDNETZ GAS AG: DIGITALES KUNSTARCHIV

BERLIN; MEDIEN AM REICHSTAG; 17:15Uhr, 18.03.2012

BERLIN; MEDIEN AM REICHSTAG; 17:15 Uhr am 18.03.2012

FOTOCREDIT:  MICHAEL KLEINESPEL      PLAESE VOTE:  facebook            Qype

FOTO-ATELIER AM DORNBUSCH // ESCHERSHEIMER LANDSTR. 299 // 60320 FRANKFURT/MAIN  // TEL. 069 – 560 1224


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LEIPZIG:: THEATERWERKSTATT – OPER, DAS HERZ – for the record

FINALISIERUNG::  DAS HERZ – MODELL,  SERIE  03.-29.02. 2012


SOURCE:: veröffentlicht auf medcom24.de Deutschlands Datenbank für Presseinformationen aus dem Gesundheitswesen

„Mitten ins Herz“ – Herzzentrum Leipzig und Theater der Jungen Welt präsentieren ein neues begehbares Herzmodell

Von Peggy Thiele
Erstellt am 15 Mär 2012 – 15:42

Das Herzzentrum Leipzig – Universitätsklinik und das Theater der Jungen Welt ließen ein neues, eigenes Herzmodell bauen. Im Rahmen eines Pressetermins am Do, 15.03.2012 stellten TdJW-Intendant Jürgen Zielinski, Prof. Dr. Dr. Martin Misfeld und Dr. Markus Barten vom Herzzentrum Leipzig das begehbare Organ der Öffentlichkeit vor – gemeinsam mit Vertretern der Stadt Leipzig und der Theaterwerkstätten der Oper Leipzig.
Das Herzmodell ist Eigentum des Herzzentrums Leipzig und wird dort zukünftig bei Veranstaltungen für Patienten, Gäste und Interessierte aber auch bei Symposien des medizinischen Personals Einsatz finden. Neben der Behandlung von Herzerkrankungen ist es ein Ziel des Herzzentrums Leipzig, kontinuierlich Prävention und Aufklärung zu leisten. Unter Einbindung des überproportional großen Herzens ist es möglich, medizinischen Laien kardiologische und kardiochirurgische Prozeduren noch besser bzw. genauer zu erläutern.
 Ab sofort ist das begehbare Herzmodell auch wieder für die Zuschauer des Theaters der Jungen Welt zugänglich in „Mitten ins Herz – Eine theatrale Biologiestunde mit fünf Herzspezialisten“, ein Theaterstück, das in der vergangenen Spielzeit knapp 1400 Zuschauer in 29 Vorstellungen ins Theater zog (Auslastung: 90%). Damals bespielten die Akteure ein geliehenes Organmodell des Herzens.
„Das begehbare Herzmodell fasziniert als Erlebnis- und Erkenntnisraum Kinder ebenso wie Erwachsene und öffnet uns damit die Türen in eine neue Welt der Kommunikation rund um unser Kompetenzfeld, das Herz“, so Dr. Iris Minde, Geschäftsführerin des Herzzentrums Leipzig. Weiterlesen

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LEIPZIG: THEATER DER JUNGEN WELT

„MITTEN INS HERZ – EINE THEATRALE BIOLOGIESTUNDE“ AM START

SOURCE:: mit freundlicher Genehmigung Leipziger Volkszeitung, vom 14.03.2012

Angelika Raulien

Das „geteilte“ Herz  //  Begehbares Modell vorgestellt
Theater der Jungen Welt und Herzzentrum Leipzig – eine herzliche Verbundenheit, die nunmehr in einem gemeinsam nutzbaren Herzmodell gipfelt. 2,08 Meter hoch. 2,40 Meter breit. 4,20 Meter lang. „Es ist für unsere Patienten und Angehörigen begehbar!“, sagt Oberarzt Markus Barten. „Es ist für uns bespielbar, lässt sich auf Gastspiel-Touren gut mitnehmen!“, sagt Theater-Intendant Jürgen Zielinski. Und morgen 15.03.2012 zum Beispiel können Neugierige in der Spielstätte am Lindenauer Markt schon mal die Geschehnisse zwischen linker und rechter Herzkammer bei einer ersten öffentlichen Präsentation verfolgen (10 Uhr).
„Die Vorjahresproduktion zwischen Theaterkunst und Wissenschaft – eine ,Theatrale Biologiestunde‘ – hat so gut funktioniert und so starkes Interesse gefunden, das drängt doch nahezu nach einer Fortsetzung“, meint Zielinski und verweist für die Spielzeit 2010/2011 auf immerhin 29 Aufführungen vor kleineren und größeren Kreisen, eine 90-prozentige Auslastung und an die 1400 Besucher. Herzstück des populären
Stückes, bei dem um Aufklärung bemühte Kardiochirurgen die Bühne mit entern und gleichzeitig die Kulturgeschichte des menschlichen Pumporgans – vom Herzopfer der Azteken über die Nibelungensage bis hin zur Schneewittchenparodie – für Erkenntniszuwachs im Publikum sorgen, war bisher stets ein gemietetes, begehbares Herzmodell. Und wenngleich auch die bereitstellende Agentur ein Herz für das Anliegen hatte und Rabatte einräumte: „Billig ist so etwas nicht“, sagt Barten. „In der Regel kostet so etwas 2000 Euro am Tag.“
Ins finanzielle Abseits wollten die beiden Borussia-Dortmund-Fans Barten und Zielinski mit der nun fortwährenden Koproduktion ihre Häuser jedoch keineswegs schießen. Im Mai vorigen Jahres dann der Dreh: „Wir bauen uns so ein Teil selbst.“ Was – so Zielinski – zur „gänzlich neuen Herausforderung für die beste Theaterwerkstatt weit und breit“, für die Theaterwerkstätten der Stadt Leipzig, wurde. Das Herzzentrum nahm die Herstellungskosten auf seine Kappe. „Wir haben mitbekommen, dass sich Wissen auf
diese Art sehr anschaulich vermitteln lässt. Nicht zuletzt bei Schülergruppen“, sagt Barten. „Wir stationieren das Modell in unserem Hörsaal, nutzen es unter anderem auch, um unseren Patienten und Angehörigen manches zu erklären und Therapien aufzuzeigen. Und, weil wir Uni-Lehrkrankenhaus sind, natürlich auch für die Ausbildung
von Studenten.“ „Hervorragend“ hätten die Theaterwerkstattleute um Doris Hähnert und Mirko Frosch auch diesbezüglich Bartens Extrawünsche umgesetzt. Das neue Modell hat, was das Agentur-Teil nicht hatte: zusätzlich eingesetzte Herzklappen; Möglichkeiten, eine Bypass- oder Aorten-Operation zu demonstrieren. „Da ist jetzt alles viel plastischer, viel moderner und exakter dargestellt“, freut’s den Mediziner. „Eine tolle Detailgenauigkeit! Einfach faszinierend, wie den Leuten um unsere Ausstattungsleiterin Vera Koch die Verbindung von Kunst und Wissenschaft gelungen ist“, schwärmt der Theaterchef. „Farben, Schattierungen, Muskeln, das schier spürbar pulsierende Blut!“ Wobei das Theater seinerseits die entsprechende Be- und Ausleuchtungs- sowie Tontechnik
„implantierte“. „Damit das Herz auch klopft und zischt!“, wie Zielinski deutlich macht. „Wir für unseren Teil können uns fortan für Projekte das Riesenherz aus dem Herzzentrum holen, etwa für Aufführungen in Schulen“, sagt er und scheint nahezu begeistert von der Vorstellung, künftig damit sozusagen „intravenös den Theatervirus“ unters Volk zu bringen. Und selbstverständlich werde es sicher Gelegenheit geben, auch im Herzzentrum oder anderen Krankenhäusern Auszüge aus der „Theatralen Biologiestunde“ aufzuführen, fügt Barten hinzu. „Wissen Sie“, sagt Zielinski, „das ist jetzt so eine Win-Win-Situation der besonderen Art – für Theaterzuschauer und Patienten“. Die ersten richtigen Vorstellungen, bei denen das neue, begehbare Herzmodell reinweg zum Erlebnis- und Erfahrungsraum wird, wie es heißt, werden die Theaterschauspieler und schauspielernden Herzchirurgen
zunächst am 24. und 25. April geben. „Und der erste Einsatz jenseits von Theater und Herzzentrum ist hoffentlich bei der Leipziger Museumsnacht (05.05.2012) und bei der Langen Nacht der Wissenschaften (29.06.2012), so die Herren Barten und Zielinski.

LVZ:: Angelika Raulien

SOURCE:: mit freundlicher Genehmigung Leipziger Volkszeitung, vom 14.03.2012

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BUCHMESSE:: HELMUT VÖLTER WOLKENSTUDIEN – CLOUD STUDIES

WOLKENSTUDIEN – CLOUD STUDIES  // DER WISSENSCHAFTLICHE BLICK IN DEN HIMMEL

BLICK IN DAS BUCH– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
Leipzig, 16. März, 16.30-17.00 Uhr,
Leipziger Buchmesse / Messegelände Lesecafé buch + art,
Halle 3, Stand G603
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im Gespräch mit / in conversation with
Marcel Beyer

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Leipzig, 16. März, 20.00 Uhr,
»It’s a book, it’s a stage, it’s a public place« /
Centraltheater Leipzig, Erfrischungsfoyer
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im Gespräch mit / in conversation with
Julia Voss und / and  Marcel Beyer

Hier bestellen / order here:     spectorbooks.com

Helmut Völter
Typografische Gestaltung
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Bureau Spector
Harkortstraße 10 / 04107 Leipzig /  Tel.: 0341 – 228 63 98

»Wolken sind flüchtige Gebilde – sie zu fixieren, um ihre Formen richtig einteilen, benennen und lesen zu können, galt den Meteorologen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts als wichtige Etappe, um die Geheimnisse der Atmosphäre besser zu verstehen. Das damals noch junge Medium Fotografie bot den Wissenschaftlern völlig neuartige Darstellungsmöglichkeiten. Mit der Kamera machten sie präzise und naturgetreue Bilder, die Aufschluss über das Zusammenspiel von Wolken und Atmosphäre gaben.
Helmut Völters ›Wolkenstudien‹ zeigt sechs Stationen der wissenschaftlichen Wolkenfotografie – von ihren Anfängen in den 1880er Jahren bis zu den Aufnahmen der ersten Wettersatelliten in den 1960er Jahren. Jede der sechs Positionen steht für eine eigene wissenschaftliche und fotografische Sichtweise auf Wolken.«
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“Clouds are fleeting entities – studying them so as to correctly classify, name and read their forms was considered in the 19th and early 20th centuries an important step in coming to understand the secrets of the atmosphere. In its early stages photography offered scientists completely new ways of depicting clouds. They used cameras to make precise, lifelike images, which provided in turn insights into the interaction of clouds and the atmosphere.
Helmut Völter’s Cloud Studies presents six different stations of scientific cloud photography, from its beginnings in the 1880s to the images made by the first weather satellites in the 1960s. Each of the six chapters represents a very different scientific and photographic perspective of clouds.”
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Helmut Völter: »Wolkenstudien. Cloud Studies. Études des nuages«, 272 S./p., 132 Fotografien / photographs. Deutsch, English, Français, ISBN 978-3-940064-99-8, 38 Euro.

Mit einem Essay von / with an essay by Marcel Beyer; Fotografien von / photographs by Albert Riggenbach, Ralph Abercromby, anonymen Piloten des Ersten Weltkriegs / anonymous pilots of World War I, Ferdinand Quénisset, Philippe Schereschewsky, Philippe Wehrlé, Masanao Abe, den Tiros-Wettersatelliten / the Tiros weather satellites;  sowie Textauszügen von / and excerpts from Jean Baptiste Lamarck, Luke Howard, Johann Wolfgang Goethe, John Ruskin, Gerard Manley Hopkins, William Clement Ley und weiteren / and others.

 

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MITTEN INS HERZ – EINE THEATRALE BIOLOGIESTUNDE MIT FÜNF HERZSPEZIALISTEN

DAS BEGEHBARE HERZMODELL IM THEATER DER JUNGEN WELT IN LEIPZIG-LINDENAU         

ÖFFENTLICHE PRÄSENTATION AM DONNERSTAG, 15. MÄRZ 2012 UM 12:00 UHR

EINE KOOPERATION VON HERZZENTRUM LEIPZIG – UNIVERSITÄTSKLINIK UND THEATER DER JUNGEN WELT

THEATER JUNGE WELT                   BLOG TdJW

LEIPZIG, HERZ-MODELL IM THEATER DER JUNGEN WELT, ZUSCHAUER, 13.03.2012

LEIPZIG, HERZ-MODELL IM THEATER DER JUNGEN WELT, ZUSCHAUER, 13.03.2012

LEIPZIG, HERZ-MODELL IM THEATER DER JUNGEN WELT; BÜHNE, 13.03.2012

LEIPZIG, HERZ-MODELL IM THEATER DER JUNGEN WELT, BÜHNE, 13.03.2012

In Kooperation mit und unter fachmännischem Rat des Herzzentrums Leipzig entstand in den Theaterwerkstätten ein neues begehbares Herzmodell – das ab März 2012 auch für die Zuschauer des Theaters der Jungen Welt zugänglich ist.

„MITTEN INS HERZ – Eine theatrale Biologiestunde mit fünf Herzspezialisten“ – kehrt zurück auf die TdJW-Bühne. Diese Revue führt rasant durch die Kulturgeschichte des wichtigen Organs und vermittelt nebenbei auch medizinisches Wissen: unter den fünf „Herzspezialisten“ ist natürlich wieder ein Herzchirurg aus dem Herzzentrum.

Herz-Sprüche, Herz-Schläge und Herz-Lieder – das begehbare Herzmodell wird zum sinnlichen Erfahrungs- und Erlebnisraum. »Schattenwand und Flip Chart, Animationsfilm, Pantomime, Daily Soap und Gesangseinlagen – unter der Regie von Marion Firlus flattern, hüpfen und hämmern unsterbliche, magische und liebende Herzen vom Schneewittchen-Märchen bis zur Nibelungen-Sage, vom Löwenherzessen bis zum Voodoo-Liebeszauber … 70 mal pro Minute. Mindestens.« ( SOURCE Leipziger Volkszeitung, Jennifer Beck)

THEATER DER JUNGEN WELT | EIGENBETRIEB DER STADT LEIPZIG

LINDENAUER MARKT 21 | 04177 LEIPZIG                    TEL.  # 0341 – 486 60 20

 

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DER MALSAAL IN DEN THEATERWERKSTÄTTEN / OPER LEIPZIG

HIER WERDEN DIE KULISSEN UND OBJEKTE FÜR DIE KULTUREINRICHTUNGEN DER STADT LEIPZIG GEBAUT. WAS DER KUNDE HABEN WILL BEKOMMT ER. UND IM FUNDUS GIBT ES DAS FEST FÜR DIE AUGEN. AKTUELL ENTSTAND HIER DAS HERZ FÜR DIE PREMIERE „HERZKLOPFEN“ IM THEATER DER JUNGEN WELT. HERZLICHEN DANK FÜR DIE FASZINIERENDEN EINBLICKE. DANK AN DAS TEAM UND MIRKO FROSCH. FRISCHAUF  :-)))

WEITERE HERZ-BILDER NACH DER PREMIERE AB      15.03.2012

CONTACT:: OPER LEIPZIG / THEATERWERKSTÄTTEN  # 0341-126 18 31

 

 

 

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HÖFE AM BRÜHL – ALUFASSADE von HARRY MÜLLER ZURÜCK

FERTIGSTELLUNG ENDE SEPTEMBER 2012

LUFTBILD_LEIPZIG

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ÜBERHAUPT:: NEUE KATEGORIE, EIN BILDSAMMLER

WONDERLAND, THÜRINGEN, ANONYME SKULPTUR, 16.06.2009

WONDERLAND, THÜRINGEN, ANONYME SKULPTUR, 16.06.2009

ABSICHTSLOSIGKEIT – ERLEBNISBERICHTE

EINE ZEITGNÖSSISCHE ANTHROPOLOGIE. DIE DINGE ZEIGEN WIE SIE SIND.         DAS EXOTISCHE IM VERTRAUTEN AUFDECKEN. EINE WANDERUNG IM ARCHIV DER WIRKLICHKEITEN …….

Ein Weisheitswort aus dem alten China sagt:  „Je weniger Absichten jemand hat, desto mächtiger ist er. Das ist die Macht der Absichtslosigkeit. Sie bewirkt, daß unsere Gedanken, Motive und Wünsche echt, aufrichtig und durchschaubar sind. Sie befähigt uns zu persönlichen Begegnungen, in denen sich der andere so gesehen und verstanden fühlt, wie er in sich selbst ist. Damit ist die Absichtslosigkeit eine der anspruchsvollsten Haltungen.“

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KORNHAUS IN DESSAU

Geschlossen im Moment.

Zum Thema:   KORNHAUS (DESSAU)-Wikipedia

 

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